Ausstellungseröffnung: GOD & CO: François Dallegret Beyond the Bubble
Eröffnung mit Vortrag, in Anwesenheit von François Dallegret
Einführung von Prof. Dr. Laurent Stalder, ETH Zürich, Prof. Dr. Alessandra Ponte, École d’architecture de l’Université de Montréal und Thomas Weaver, Architectural Association, London
François Dallegret war eine der schillerndsten Figuren der französischen und kanadischen Kunst- und Architektur-Avantgarde der 1960er und 1970er Jahre. Bekannt wurde er insbesondere durch seinen «Environment Bubble» in Reyner Banhams Artikel «A Home Is Not a House» sowie durch zahlreiche präzise gezeichnete Maschinen und Apparate, die ab den 1950er Jahren in den führenden Architektur-, Kunst- und Technikzeitschriften publiziert wurden. In Dallegrets Welt umfassen diese imaginären Maschinen sämtliche Lebensbereiche: Neben Autos und Raketen finden sich interaktive Diktiermaschinen, Kunst-, Koch- oder Pressearbeitsmaschinen aber auch Maschinen zum Wohnen, Ausstellen oder Tanzen.
Dallegrets Schaffen darf nicht als rein technische Darstellung verstanden werden. Es ist ein kritischer und zugleich lustvoller Kommentar zur Architektur und ihrer zunehmenden Vereinnahmung mit Maschinen und Apparaten im Laufe der 1950er und 1960er Jahre. Zahlreiche Designobjekte sowie verschiedene grafische Arbeiten und Innenausstattungen vervollständigen das Werk des französisch-kanadischen Künstlers.
Eine monografische Ausstellung der AA School of Architecture in London präsentiert Dallegrets Werk in Zeichnungen, Plänen, Fotografien, Filmen und einer Reihe von kleinen Objekten seit 1957. Der Ausstellungskatalog «GOD & CO: François Dallegret Beyond the Bubble» ist während der Dauer der Ausstellung am Institut gta erhältlich.
Einführung von Prof. Dr. Laurent Stalder, ETH Zürich, Prof. Dr. Alessandra Ponte, École d’architecture de l’Université de Montréal und Thomas Weaver, Architectural Association, London
François Dallegret war eine der schillerndsten Figuren der französischen und kanadischen Kunst- und Architektur-Avantgarde der 1960er und 1970er Jahre. Bekannt wurde er insbesondere durch seinen «Environment Bubble» in Reyner Banhams Artikel «A Home Is Not a House» sowie durch zahlreiche präzise gezeichnete Maschinen und Apparate, die ab den 1950er Jahren in den führenden Architektur-, Kunst- und Technikzeitschriften publiziert wurden. In Dallegrets Welt umfassen diese imaginären Maschinen sämtliche Lebensbereiche: Neben Autos und Raketen finden sich interaktive Diktiermaschinen, Kunst-, Koch- oder Pressearbeitsmaschinen aber auch Maschinen zum Wohnen, Ausstellen oder Tanzen.
Dallegrets Schaffen darf nicht als rein technische Darstellung verstanden werden. Es ist ein kritischer und zugleich lustvoller Kommentar zur Architektur und ihrer zunehmenden Vereinnahmung mit Maschinen und Apparaten im Laufe der 1950er und 1960er Jahre. Zahlreiche Designobjekte sowie verschiedene grafische Arbeiten und Innenausstattungen vervollständigen das Werk des französisch-kanadischen Künstlers.
Eine monografische Ausstellung der AA School of Architecture in London präsentiert Dallegrets Werk in Zeichnungen, Plänen, Fotografien, Filmen und einer Reihe von kleinen Objekten seit 1957. Der Ausstellungskatalog «GOD & CO: François Dallegret Beyond the Bubble» ist während der Dauer der Ausstellung am Institut gta erhältlich.
Wann
03.05.2012, 18:15
Wo
ETH Hönggerberg, Architekturfoyer
Zürich
Schweiz
Jobs
Metron Raumentwicklung AG, Brugg
i sensi
Marina Panisi, Fribourg
Marina Panisi, Fribourg
Weiss & Schmid
Architekten HTL/ETH/SIA, Winterthur
Architekten HTL/ETH/SIA, Winterthur



