Fritz Haller Symposium
Fritz Haller (*1924) gilt als einer der einflussreichsten Schweizer Architekten und Forscher des 20. Jahrhunderts auf dem Gebiet des Industriellen Bauens. Anfang der 1960er Jahre wurde er gemeinsam mit den ebenfalls aus der Region Solothurn stammenden Architekten Alfons Barth, Franz Füeg, Max Schlup und Hans Zaugg als Vertreter der sogenannten Solothurner Schule weit über die Grenzen der Schweiz hinaus bekannt. Hallers Oeuvre umfasst ein beachtliches Spektrum ganz unterschiedlicher Bauten und Projekte, das von Schulgebäuden, Wohn- und Geschäftshäusern über Industriehallen und Maschinenfabriken bis hin zu digitalen Planungswerkzeugen reicht. Das in Zusammenarbeit mit der Firma USM entwickelte Möbelsystem «USM Haller» avancierte zu einer Marke von Weltrang. Fritz Haller verkörpert eine Vorstellung von Architekturproduktion, die sich auf eindrückliche Weise im interdisziplinären Spannungsfeld von Kunst, Technik und Wissenschaft bewegt.
Prof. Fritz Haller lehrte von 1977-1990 als Leiter des Instituts für industrielle Bauproduktion an der Universität Karlsruhe, Fakultät Architektur, heute Karlsruher Institut für Technologie.
Prof. Fritz Haller lehrte von 1977-1990 als Leiter des Instituts für industrielle Bauproduktion an der Universität Karlsruhe, Fakultät Architektur, heute Karlsruher Institut für Technologie.
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Blickpunkt Lebensraum - Odinga und Hagen AG, Uster
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