ZHB - wie weiter?
Öffentliche Podiumsdiskussion
Die öffentliche Aufmerksamkeit für die Zukunft der Zentralbibliothek Luzern erreichte anfangs Jahr ihren Höhepunkt. Der Kantonsrat hatte die Motion Aregger überwiesen. Und also beschlossen, ein Baudenkmal abzubrechen, um einen lukrativen Neubau an dessen Stelle errichten zu können und damit die Kantonsfinanzen zu verbessern. Das bewilligte Sanierungsprojekt für die Bibliothek wurde damit gestoppt. Viele Stimmen meldeten sich in den Medien, nicht nur Fachleute waren perplex ob dem Ansinnen. Das Stadtparlament war nicht bereit, die baurechtlichen Hindernisse für den Entscheid des Kantonsrates zügig aus dem Weg zu räumen. Im Gegenteil: es bekannte sich zum Altbau und zum städtebaulichen Ensemble. Seither ist es ruhig geworden. In der Zwischenzeit hat der Kantonsrat aber sein ursprüngliches Ansinnen bestätigt.
Festgefahren? Patt? Wie soll es weitergehen mit der Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern? Welches sind die Positionen, worin liegen sie begründet, welches die Absichten? Und was die Aussichten?
Der BSA Zentralschweiz und die Architekturzeitschrift Hochparterre freuen sich, dass sich die folgenden Personen zur Verfügung gestellt haben, auf dem Podium Rede und Antwort zu stehen:
Marcel Schwerzmann, Regierungsrat des Kantons Luzern
Hans Aregger, Kantonsrat und Motionär, Buttisholz
Edith Lanfranconi, Grossstadträtin von Luzern
Otti Gmür, Architekt und Publizist, Luzern
Remo Halter, Lussi+Halter, Architekt des Sanierungsprojektes, Luzern
Martin Hofer, Architekt und Immobilienexperte, Wüest + Partner, Zürich,
Moderation: Köbi Gantenbein, Chefredaktor von Hochparterre, Zürich
Die öffentliche Aufmerksamkeit für die Zukunft der Zentralbibliothek Luzern erreichte anfangs Jahr ihren Höhepunkt. Der Kantonsrat hatte die Motion Aregger überwiesen. Und also beschlossen, ein Baudenkmal abzubrechen, um einen lukrativen Neubau an dessen Stelle errichten zu können und damit die Kantonsfinanzen zu verbessern. Das bewilligte Sanierungsprojekt für die Bibliothek wurde damit gestoppt. Viele Stimmen meldeten sich in den Medien, nicht nur Fachleute waren perplex ob dem Ansinnen. Das Stadtparlament war nicht bereit, die baurechtlichen Hindernisse für den Entscheid des Kantonsrates zügig aus dem Weg zu räumen. Im Gegenteil: es bekannte sich zum Altbau und zum städtebaulichen Ensemble. Seither ist es ruhig geworden. In der Zwischenzeit hat der Kantonsrat aber sein ursprüngliches Ansinnen bestätigt.
Festgefahren? Patt? Wie soll es weitergehen mit der Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern? Welches sind die Positionen, worin liegen sie begründet, welches die Absichten? Und was die Aussichten?
Der BSA Zentralschweiz und die Architekturzeitschrift Hochparterre freuen sich, dass sich die folgenden Personen zur Verfügung gestellt haben, auf dem Podium Rede und Antwort zu stehen:
Marcel Schwerzmann, Regierungsrat des Kantons Luzern
Hans Aregger, Kantonsrat und Motionär, Buttisholz
Edith Lanfranconi, Grossstadträtin von Luzern
Otti Gmür, Architekt und Publizist, Luzern
Remo Halter, Lussi+Halter, Architekt des Sanierungsprojektes, Luzern
Martin Hofer, Architekt und Immobilienexperte, Wüest + Partner, Zürich,
Moderation: Köbi Gantenbein, Chefredaktor von Hochparterre, Zürich
Wann
02.07.2012, 19:00
Wo
Lesesaal der Zentral- und Hochschulbibliothek
Luzern
Schweiz
Jobs
Andreas Müller Architekten, Zürich
Streuli & Partner Architekten AG, Zürich
Calatrava Valls SA, Zürich


