• Über uns
    • Büroprofile
    • Werbung
    • Presse
    • AGB
  • Kontakt
  • eMagazine
  • Sprachen
    • Français
    • English
    • Italiano
    • Deutsch
  • Benutzerkonto
    • Anmelden
    • Registrieren
    • Passwort vergessen?
swiss-architects.com
eMagazin
    • Home
      • World-Architects.com
      • Plattformen national/regional
    • Büroprofile
      • Architekten
      • Innenarchitekten
      • Landschaftsarchitekten
      • Ingenieure
      • Lichtplaner
      • Architekturfotografen
      • Modellbau
      • ingenious switzerland Mitglieder
    • Hersteller
      • Hersteller A-Z
      • "Gefertigt" Artikel
      • Projekt Fokus
    • Projekte
    • Bau der Woche
      • Aktuell
      • Archiv
    • Jobs
      • Offene Stellen
      • Stellengesuche
      • Stellenanzeige publizieren
    • Agenda
      • Veranstaltungen
      • Ausstellungen
      • Vorträge
      • Messen + Konferenzen
    • eMagazin
      • Aktuelle Ausgabe
      • Archiv
      • Impressum
      • Abonnieren
      • Int. Ausgabe (engl.)

Kein Platz für alle

Juho Nyberg | 07.06.2012 | gemeldet
Idyllisch? Als «unsere kleine Stadt» angepriesener neuer Stadtteil Dietikons (Bild: Limmattaler Zeitung)

Das knappe Angebot an bezahlbaren Wohnungen in der Stadt Zürich ist ein offenes Geheimnis. Der «Tages Anzeiger» weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass durch die hohen Mietpreise Sozialhilfebezüger notgedrungen in die Agglomeration ausweichen müssen, was dort wiederum für Unmut sorgt. So werden Forderungen nach einem Eingreifen der Gemeinden laut, etwa nach unterschiedlichen Höchstmietzinsen für Sozialhilfebezüger oder dem Bereitstellen von Sozialwohnungen durch die Gemeinden.

Doch liegt es tatsächlich nur am Fehlen solcher regulierender Mechanismen, dass Agglomerationsgemeinden zum Auffangbecken für Einkommensschwache werden? Immerhin betrifft diese Tendenz nicht alle um Zürich liegenden Gemeinden, vor allem geht es um Gemeinden im Limmat- oder Glatttal. Eine der betroffenen Gemeinden ist Dietikon. Dort entsteht derzeit auf dem ehemaligen Rapid-Areal zwischen den Gleisen und der Limmat in Zusammenarbeit mit Halter Immobilien ein eigener Stadtteil, das «Limmatfeld». Die in elf Höfe gegliederte Siedlung, basierend auf dem Masterplan von Hans Kollhoff, präsentiert sich allerdings auf ihrer Webseite als «unsere kleine Stadt» und nicht etwa als ein Teil Dietikons. Der Wohnungsmix und die Preise deuten auch nicht auf eine beabsichtigte soziale Durchmischung hin. Vielmehr scheint es sich hier um einen Satelliten der Stadt Zürich zu handeln und damit auch um ein gewinnmaximierendes Projekt mit Loftwohnungen und einem «Tower» mit Eigentumswohnungen, die bis 2015 fertiggestellt sein sollen. Wohin werden sich dannzumal die Einkommensschwachen und Sozialhilfebezüger verschieben? jn

Weitere Meldungen
 
Die glücklichen Gewinner des Foundation-Award
Dig this!
Im Westen viel Neues
Swiss - eMagazin
Bild: jk
gefunden
gemeldet
Die Bedeutung öffentlicher Räume
Ist die Besetzung des Taksim-Platzes in Istanbul nur ein lokales Phänomen oder doch ein weiteres Glied in der Kette?
Günstiger Wohnraum im Kanton Zürich
Auch im Kanton Zürich bewegt sich etwas in Sachen günstiger Wohnraum.
Building The Wall
In einem internationalen Wettbewerb wird «Ein Haus für Pink Floyd» gesucht.
gesehen
Stadt der Kunst
gefilmt
Film der Woche
gebaut
Bau der Woche
gefertigt
Lichtsymphonie