• Über uns
    • Büroprofile
    • Werbung
    • Presse
    • AGB
  • Kontakt
  • eMagazine
  • Sprachen
    • Français
    • English
    • Italiano
    • Deutsch
  • Benutzerkonto
    • Anmelden
    • Registrieren
    • Passwort vergessen?
swiss-architects.com
eMagazin
    • Home
      • World-Architects.com
      • Plattformen national/regional
    • Büroprofile
      • Architekten
      • Innenarchitekten
      • Landschaftsarchitekten
      • Ingenieure
      • Lichtplaner
      • Architekturfotografen
      • Modellbau
      • ingenious switzerland Mitglieder
    • Hersteller
      • Hersteller A-Z
      • "Gefertigt" Artikel
      • Projekt Fokus
    • Projekte
    • Bau der Woche
      • Aktuell
      • Archiv
    • Jobs
      • Offene Stellen
      • Stellengesuche
      • Stellenanzeige publizieren
    • Agenda
      • Veranstaltungen
      • Ausstellungen
      • Vorträge
      • Messen + Konferenzen
    • eMagazin
      • Aktuelle Ausgabe
      • Archiv
      • Impressum
      • Abonnieren
      • Int. Ausgabe (engl.)

Ende einer Vision

Juho Nyberg | 14.06.2012 | gemeldet
Letzte Möglichkeit? Das erste von acht Hochhäusern wird gesprengt (Bild: geograph.org.uk/wikipedia.org)

Die einst höchsten Wohntürme Europas haben ausgedient: Die insgesamt acht Türme – 79 bis 89 Meter hoch – werden bis in fünf Jahren aus dem Stadtbild Glasgows verschwunden sein. Ursprünglich sollten anstelle der Wolkenkratzer feine, viergeschossige Gebäude gebaut werden. Doch der Architekt Sam Bunton konnte sich mit seinem Projekt, das 4700 Bewohneren Platz bot, durchsetzen. Auch andere Interessengruppen brachten sich erfolgreich in die Planung ein: Um der darbenden Stahlindustrie auf die Beine zu helfen, wurden die Gebäude als Steel-Frame-Konstruktion errichtet – entgegen der damals gängigen Praxis von vorfabrizierten Betonelementen. Als Konsequenz musste die Stahlkonstruktion feuerfest verkleidet werden, zum Einsatz kam Asbest. Damit war schon früh das Schicksal der «Flats» besiegelt. Mit dem Verkauf der Siedlung 2003 an einen privaten Investor entledigte sich die Stadt gleichzeitig des kostenintensiven Problems der Asbestsanierung.

Das Ende der Siedlung war nur noch eine Frage der Zeit, fehlte dem neuen Eigentümer doch das Geld für die dringend benötigte Sanierung. Trotz einigen Bürgerinitiativen ist nun der erste der acht Blöcke gesprengt worden. Die verbleibenden sollen bis 2017 ebenfalls verschwunden sein. jn

Weitere Meldungen
 
Neues über den Visionär
Landschaftsarchitektur
Zürich digital
Swiss - eMagazin
Bild: Chiese di Napoli © Massimo Listri
gefunden
gemeldet
Domus auf Deutsch
Der Verlag Ahead Media gibt 85 Jahre nach der Gründung durch Gio Ponti eine deutschsprachige Ausgabe von domus heraus.
Mode hilft
Die Jeansmarke Diesel kommt für die Renovation der Rialtobrücke in Venedig auf.
Neues Schulhaus im Trendquartier
Der Architekturwettbewerb zum Areal Schütze in Zürich-West ist entschieden.
geortet
gemeinsam
gefilmt
Film der Woche
gebaut
Bau der Woche