EFH Seeblick Umbau und Erweiterung
Projekt
EFH Seeblick Umbau und Erweiterung
EFH Seeblick Umbau und Erweiterung
Unterägeri / Schweiz, 2006
Beschreibung
Die im Jahre 1939 oberhalb des Aegerisee realisierte Villa wurde umgebaut und mit einem Erweiterungsbau ergänzt. Unter Berücksichtigung der bestehenden räumlichen Struktur wurde das Wohnhaus mit Einbauten versehen. Sorgfältig ausgearbeitete Details ergänzen die Qualitäten des Gebäudes. Der Erweiterungsbau, an der Südseite realisiert, wird an zwei “Punkten” mit der bestehenden Villa verbunden. Der Zwischenraum wird zu einem spannenden, lichtdurchfluteten Innenhof. Eine leicht abgeschrägte und grossflächige Glasfront in beiden Geschossen öffnet sich Richtung Morgarten und gibt so den Blick über den gesamten Aegerisee frei. Der schräg verlaufende Einschnitt im Untergeschoss formiert den Negativraum zu einer Loggia. Durch die quadratische Schiebetüre im Wohnzimmer des Erdgeschosses wird das Dorfbild von Unterägeri mit den beiden Kirchen wie ein Bild eingerahmt. Dank der profillosen Fensterfronten wird diese Rahmenwirkung der Öffnung noch intensiviert. Mit einer speziellen behandelten Holzverkleidung wurde der Neubau in seiner unüblichen Grundrissform zum bestehenden Gebäude in seinem Ausdruck bestärkt. Der Zwischenhof ermöglicht die bestehende Villa in seiner ganzen Dimension wahrzunehmen und zwischen “Alt und Neu” zu differenzieren. Durch gezielten Einbezug von Tages- und Kunstlicht werden diese Raumgefühle noch bestärkt. Wie eine Art “promenade Architektural” mit wechselnden Blickbezügen erlebt der Benutzer immer wieder neue Ein- und Ausblicke und eine Zusammenspiel von Pflanzen Stein, Wasser, Licht und den Baukörper.
Die im Jahre 1939 oberhalb des Aegerisee realisierte Villa wurde umgebaut und mit einem Erweiterungsbau ergänzt. Unter Berücksichtigung der bestehenden räumlichen Struktur wurde das Wohnhaus mit Einbauten versehen. Sorgfältig ausgearbeitete Details ergänzen die Qualitäten des Gebäudes. Der Erweiterungsbau, an der Südseite realisiert, wird an zwei “Punkten” mit der bestehenden Villa verbunden. Der Zwischenraum wird zu einem spannenden, lichtdurchfluteten Innenhof. Eine leicht abgeschrägte und grossflächige Glasfront in beiden Geschossen öffnet sich Richtung Morgarten und gibt so den Blick über den gesamten Aegerisee frei. Der schräg verlaufende Einschnitt im Untergeschoss formiert den Negativraum zu einer Loggia. Durch die quadratische Schiebetüre im Wohnzimmer des Erdgeschosses wird das Dorfbild von Unterägeri mit den beiden Kirchen wie ein Bild eingerahmt. Dank der profillosen Fensterfronten wird diese Rahmenwirkung der Öffnung noch intensiviert. Mit einer speziellen behandelten Holzverkleidung wurde der Neubau in seiner unüblichen Grundrissform zum bestehenden Gebäude in seinem Ausdruck bestärkt. Der Zwischenhof ermöglicht die bestehende Villa in seiner ganzen Dimension wahrzunehmen und zwischen “Alt und Neu” zu differenzieren. Durch gezielten Einbezug von Tages- und Kunstlicht werden diese Raumgefühle noch bestärkt. Wie eine Art “promenade Architektural” mit wechselnden Blickbezügen erlebt der Benutzer immer wieder neue Ein- und Ausblicke und eine Zusammenspiel von Pflanzen Stein, Wasser, Licht und den Baukörper.


