• Über uns
    • Büroprofile
    • Werbung
    • Presse
    • AGB
  • Kontakt
  • eMagazine
  • Sprachen
    • Français
    • English
    • Italiano
    • Deutsch
  • Benutzerkonto
    • Anmelden
    • Registrieren
    • Passwort vergessen?
swiss-architects.com
Bau der Woche
    • Home
      • World-Architects.com
      • Plattformen national/regional
    • Büroprofile
      • Architekten
      • Innenarchitekten
      • Landschaftsarchitekten
      • Ingenieure
      • Lichtplaner
      • Architekturfotografen
      • Modellbau
      • ingenious switzerland Mitglieder
    • Hersteller
      • Hersteller A-Z
      • "Gefertigt" Artikel
      • Projekt Fokus
    • Projekte
    • Bau der Woche
      • Aktuell
      • Archiv
    • Jobs
      • Offene Stellen
      • Stellengesuche
      • Stellenanzeige publizieren
    • Agenda
      • Veranstaltungen
      • Ausstellungen
      • Vorträge
      • Messen + Konferenzen
    • eMagazin
      • Aktuelle Ausgabe
      • Archiv
      • Impressum
      • Abonnieren
      • Int. Ausgabe (engl.)
Zurück zur vorherigen Seite
191 | 465
Vorwärts zur nächste Seite

Innen hart, aussen weich

Unter dem Grünraum liegt die Autobahn, darum ist die Überbauung hier schräg angeschnitten.

Fotos: Jürg Zimmermann
Unter dem Grünraum liegt die Autobahn, darum ist die Überbauung hier schräg angeschnitten.

Fotos: Jürg Zimmermann
Als Regina und Alain Gonthier 2003 das Wettbewerbsgebiet in Bern-Brünnen besichtigten, gab es dort nicht einmal Strassen. Sie mussten ihren Entwurf einzig auf den abstrakten Masterplan mit seinen abparzellierten Grundstücken gründen. Die beiden Parzellen der Baufelder 8 und 9 liegen direkt am Park auf der Autobahnüberdeckung und sind deshalb schräg angeschnitten. Auf diese einzige kontextuelle Rahmenbedingung reagieren die Architekten mit einer kontinuierlichen Steigerung der Überbauung über beide Baufelder hinweg. Den geforderten Wohnungsspiegel von der Zwei- bis zur Sechszimmerwohnung konnten sie somit elegant an der Schräge abtragen.
Laubengänge verbinden die einzelnen Häuser zu einem Hausgeflecht.
Laubengänge verbinden die einzelnen Häuser zu einem Hausgeflecht.
Die Wohnungen sind klar in eine Zimmer- und eine Wohnzone unterteilt, getrennt von einem frei stehenden Kern mit den Nebenräumen. Jede Wohnung belegt ein ganzes Geschoss in einer der «Stadtvillen». Sie ist von einer Balkonschicht umgeben und ist damit in höchstem Mass individualisiert, während der Laubengang als interne Strasse den Part des Gemeinschaftlichen übernimmt. Die Konfiguration der Überbauung entspricht einer Umkehrfigur: Das «Urbane» findet sich in dem mit Hartbelag ausgestatteten Innenhof, der halbprivate Bereich säumt den äusseren Rand.
Caspar Schärer
Wohnüberbauung Come West
2009

Bern, BE

Bauherr
Fambau Liegenschaften
Bern

Architektur
Regina + Alain Gonthier
Bern

Anlagekosten
(BKP 1 – 9)
CHF 28,5 Mio.

Zurück zur vorherigen Seite
191 | 465
Vorwärts zur nächste Seite
Jobs
Architektin / Architekt für die konzeptionelle Projektentwicklung
Metron Raumentwicklung AG, Brugg
Projektleiter/in (Hochbau, 100%)
i sensi
Marina Panisi, Fribourg
Architekt / Techniker (m/w)
Weiss & Schmid
Architekten HTL/ETH/SIA, Winterthur
HochbauzeichnerIn / ArchitektIn FH
Cubus Architektur GmbH, Zürich
BauleiterIn
Cubus Architektur GmbH, Zürich
  Weitere Jobs