Gestaltungsprinzip
Marco Polo wird gefragt, welcher Stein es denn sei, der die Brücke trage: "Die Brücke wird nicht von diesem oder jenem Stein getragen, sondern von der Linie des Bogens, den diese bilden", antwortete Marco Polo und fügt an: "Ohne Steine gibt es jedoch keine Bogen."
Die zu einer Gesamtkonzeption führende "Bausteine" sind für uns:
Die Auseinandersetzung mit dem Ort
Die Analyse historischer Gegebenheiten und gewachsener Strukturen
Klimatische und geographische Besonderheiten
Die Programmdefinition (Betriebsanalyse)
Die ökonomischen Rahmenbedingungen
Die ökologischen Erkenntnisse
Der menschliche Massstab
Der sinnliche Umgang mit Material, Form, Raum und Farbe
Der visionäre Umgang mit der Realität: Dem Alltäglichen das Besondere abgewinnen
Die Bereitschaft mit kompetenten Fachleuten zusammenzuarbeiten.
Die Konzentration auf das Wesentliche führt uns zum Gestaltungsprinzip der Einfachheit und Prägnanz.
Erweiterung Pharmafabrik Celgene
Neubau Bürogebäude Securitas
Wohnüberbauung Laupen
2005 Wohnüberbauung Jongny, Wohnübberbauung mit 60 Wohneinheiten., 1. Preis
2005 Pharmafabrik Celgene, Pharmafabrik für den amerikanischen Pharmaproduzenten Celgene, 1.Preis
1997 Logement du futur, Delémont, Concours de projets pour la réalisation de groupements d'habitations prototypes à Delémont
1997 Village Olympique, Sion 2006
1998 Wittigkofen, Bern, Lärmschutz entlang der A6
1998 Fussballstadion Wankdorf, Bern
1993 Bärenplatz-Waisenhausplatz, Bern, 1. Preis
1978 Schweiz. Institut für Berufspädagogik SIBP (Grundstein der Büroeröffnung), Zollikofen, 1. Preis
1979 Notbehausung Schweiz. Katastrophenhilfekorps, 3. Preis
1983 Stadterweiterung Brünnen Süd (4000 Einwohner, 1500 Arbeitsplätze), Bern, 1. Preis
1985 Landwirtschaftliche Schule Rütti, Zollikofen: Umbau-/Neubauproblematik, 1. Preis
1986 Städtebaulicher Wettbewerb Plateau Pérolles, Fribourg, 3. Preis
1986 Pfarreizentrum Dreifaltigkeit, Bern, 1. Preis
1988 Le Châble, Val de Bagnes: Talstation Bergbahn, Salle Polyvalente, 2. Preis
1988 Eidg. Verwaltungsgebäude EDA, Bern, 1. Preis
1988 Wohnüberbauung, Roggwil, 1. Preis
1989 Wohnüberbauung Inselheimstiftung, Köniz, 1. Preis
1989 Sportstadion Wankdorf, Bern, 1. Preis
1992 Stadterweiterung Brünnen Nord, Bern, 1. Ankauf
1993 Wohnüberbauung Urtenen, Schönbühl, 2. Preis
1994 Spreeinsel, Berlin, 3. Preis (1105 Teilnehmer aus aller Welt)
1995 Schweizer Botschaft, Berlin (12 Teilnehmer aus der Schweiz und aus Deutschland)
1995 Oberes Multengut, Dorfzentrum mit Seniorenresidenz, Muri b. Bern, 3. Preis für Dorfzentrum, 3. Preis für Seniorenresidenz
1996 «Hot-Box», Modulhotel Expo 2001, Gruppe der ersten 10, Weiterbearbeitung
1997 Vélodrome, Lausanne
1998 Fussballstadion Wankdorf, Bern: Stadionanlage mit diversen kommerziellen Randnutzungen (Einkaufszentrum, Hotel, Bürobauten, Multiplex-Cinema)
1998 Expo.02, Verfahrensmanagement: Wettbewerb, Ausschreibungen gemäss GATT für 4 Expo.02-Arteplages
1999–2000 Expo.02, nach Abschluss der Wettbewerbsphase, Chef Koordination Design für die 4 Arteplages: Murten (Jean Nouvel/GIM), Biel (Coop Himmelblau), Neuenburg (Multipac), Yverdon (Extasia: Architekten von Bern, Zürich, Rotterdam und New York)
"Anerkennung für gutes Bauen" verliehen vom Verein für Ortsbildschutz Münsingen für die Wohnüberbauung Mosermatte
Preis für das Mehrfamilienhaus Männedorf von der Stiftung hindernisfreies Bauen.
Pharmafabrik Celgene
Neubau Securitas
Wohnüberbauung Mosermatte
Verwaltungsgebäude Titanic
Sporthalle Wankdorf
Hotel Allegro Kursaal
2003 Architecture Expo .02
1999 3 Bauten, 3 Projekte, 3 Thesen
1998 3 Bauten, 3 Projekte, 3 Thesen
1997 3 Bauten, 3 Projekte, 3 Thesen
Beatusstrasse 19
3006 Bern
Telefon +41 31 356 54 54
Fax +41 31 356 54 50
[email protected]
www.rast-architekten.ch
Inhaber
Rudolf Rast
dipl. Arch ETH/SIA
Raumplaner BSP
Mitarbeiter
20
Gründung
Bürogründung 1979
AG-Gründung 1996
