Über Putz
Eröffnung und Buchvernissage mit Vortrag: Begrüssung durch Prof. Sacha Menz, Vorsteher Departement Architektur, ETH Zürich; Vortrag von Prof. Adolf Krischanitz, Architekt, Wien: Einführung in die Ausstellung und Buchpräsentation durch Prof. Annette Spiro, Professur für Architektur und Konstruktion, ETH Zürich
28. März 2012, 18.30 Uhr, Auditorium E3, HIL
Putz hat im zeitgenössischen Bauen einen hohen Stellenwert. Heute werden Putzoberflächen meist mittels Standardverfahren als Teil von Systemen mit Fassadendämmungen hergestellt. Der materielle und ästhetische Wert von Putz geht allerdings weit über die gängige Anwendungspraxis hinaus. Ein Forschungsteam der ETH Zürich hat sich der gestalterischen Vielfalt zur Herstellung von Putzoberflächen gewidmet und somit eine Thematik aufgegriffen, die kaum noch Gegenstand des Architekturstudiums ist.
Entstanden sind eine Publikation und eine Ausstellung, die eine Kostprobe der beeindruckenden Bandbreite von Verfahren und Techniken bietet. Anhand von zahlreichen Mustern können sich die Besucher überzeugen, dass Putz nicht gleich Putz ist. Mit den dazugehörigen Werkzeugen ausgestellt, geben die verputzten Tafeln Auskunft über den Zusammenhang zwischen Korngrösse, Materialdicke und Auftragstechnik und lassen so die Eigenschaften der einzelnen Materialien und Oberflächen greifbar werden. Zu sehen sind Muster verputzter Oberflächen unterschiedlicher Herkunft: Beispiele aus jüngster Zeit – unter anderem von Hild und K, München, oder den Zürcher Büros EM2N und Romero & Schaefle – aber auch neue und alte, zum Teil wiederentdeckte Techniken, die anhand detaillierter an der ETH Zürich entwickelter und getesteter Rezepturen erstellt wurden. Die gezeigten Muster sind die anschauliche und haptische Präsentation zur zeitgleich erscheinenden Publikation.
28. März 2012, 18.30 Uhr, Auditorium E3, HIL
Putz hat im zeitgenössischen Bauen einen hohen Stellenwert. Heute werden Putzoberflächen meist mittels Standardverfahren als Teil von Systemen mit Fassadendämmungen hergestellt. Der materielle und ästhetische Wert von Putz geht allerdings weit über die gängige Anwendungspraxis hinaus. Ein Forschungsteam der ETH Zürich hat sich der gestalterischen Vielfalt zur Herstellung von Putzoberflächen gewidmet und somit eine Thematik aufgegriffen, die kaum noch Gegenstand des Architekturstudiums ist.
Entstanden sind eine Publikation und eine Ausstellung, die eine Kostprobe der beeindruckenden Bandbreite von Verfahren und Techniken bietet. Anhand von zahlreichen Mustern können sich die Besucher überzeugen, dass Putz nicht gleich Putz ist. Mit den dazugehörigen Werkzeugen ausgestellt, geben die verputzten Tafeln Auskunft über den Zusammenhang zwischen Korngrösse, Materialdicke und Auftragstechnik und lassen so die Eigenschaften der einzelnen Materialien und Oberflächen greifbar werden. Zu sehen sind Muster verputzter Oberflächen unterschiedlicher Herkunft: Beispiele aus jüngster Zeit – unter anderem von Hild und K, München, oder den Zürcher Büros EM2N und Romero & Schaefle – aber auch neue und alte, zum Teil wiederentdeckte Techniken, die anhand detaillierter an der ETH Zürich entwickelter und getesteter Rezepturen erstellt wurden. Die gezeigten Muster sind die anschauliche und haptische Präsentation zur zeitgleich erscheinenden Publikation.
When
03.29.2012
04.26.2012
Where
ETH Hönggerberg, Architekturfoyer
Zürich
Switzerland
Jobs
Haas Architektur GmbH, Eschlikon TG
Simon Binggeli Architekten SIA, Biel
Blickpunkt Lebensraum - Odinga und Hagen AG, Uster



