Wohnhaus Forchstrasse 146, Zürich, 2004
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Das Wohnhaus liegt zwischen einer sehr stark befahrenen Ausfallachse im Norden und einer ruhigen Wohnstrasse im Süden, die drei Geschosse tiefer liegt. Die Höhendifferenz wird mit einem terrassenförmigen Aufbau interpretiert, der dem Gebäude analog zur Situation zwei Gesichter gibt. Klar strukturierte Grundrisse mit Nassraumzonen und Zonen mit bedienten Räumen ermöglichen Erfüllung individueller Anforderungen.
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Blick von „innen“ auf die Schallschutzmauer mit Balkonen, die an das bestehende Gebäude anschliesst.
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Einpassung des aus rechtlichen Bedingungen (Abstände, Mantellinien) heraus gegliederten Baukörpers in die Situation.
Architect
ARCOOP: Ueli Marbach,
dipl. Architekt. ETH BSA SIA

Project
Wohnhaus Forchstrasse 146, Zürich, 2004
Description
2004

Das Wohnhaus verdichtet den Strassenraum räumlich und funktional im Sinne eines Stadtkorridors einerseits durch einen neu ermöglichten Brandmaueranschluss, andererseits durch den Zusammenbau mit einem bestehenden Bau mittels einer Lärmschutzwand, die ihrerseits Träger von kleinen Balkonen ist.