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Internationaler Eishockeyverband
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Südwest Ansicht mit Situation
Der Pracht der alten Villa ist die Präzision des Neubaus gegenübergestellt (Photo: Heinrich Helfenstein)
Der Pracht der alten Villa ist die Präzision des Neubaus gegenübergestellt (Photo: Alexander Tröhler)
stockwerkübergreifendes Fassadengewebe (Photo: Heinrich Helfenstein)
Hauptzugang (Photo: C. Lang)
geschlossene Passarelle zwischen Villa und Neubau (Photo: Heinrich Helfenstein)
doppengeschossige Empfangszone (Photo: Heinrich Helfenstein)
Treppenhaus (Photo: Heinrich Helfenstein)
Blaues Zimmer (Photo: Heinrich Helfenstein)
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Architect
Tilla Theus und Partner AG Dipl. Arch ETH/SIA/BSA Project
Internationaler Eishockeyverband
Zürich / Schweiz, 0 Description
Alt und Neu als perfekte EinheitProblem und Anspruch Das historische Wohngebäude sollte eine moderne Büronutzung aufnehmen. Weil dafür jedoch keine zusätzlichen Flächen gewonnen werden konnten, galt es, innerhalb des vorgegebenen Gestaltungsplanes einen eigenständigen Neubau auf dem Gelände zu platzieren. Idee und Lösung Die herrschaftliche Villa mit ihrer symmetrischen Gartenanlage dominiert das Gelände. Ihr ist ein unabhängiger Neubau in moderner Formensprache zur Seite gestellt worden. Die Projektqualität beim Altbau liegt im sorgfältigen Restaurieren und Reparieren der wertvollen historischen Substanz, beim Neubau in der präzisen Positionierung und Objektgestaltung. Ein kleines Zusatzvolumen wurde frei in den Park gestellt. Stockwerk- und fensterlos fügt sich der Neubaukörper eigenständig neben den Altbau. Das Hauptaugenmerk galt nicht allein der hohen, schmalen und langen Form, sondern auch der umschliessenden Fassadenhaut. Diese löst sich kostenbewusst in eine innere Schicht aus Verglasungs- und Öffnungselemente und eine davor liegende, textilähnliche Haut aufgehängter Kupferblechnetze. Sie charakterisieren das Objekt als einzelne, über sämtliche Geschosse laufende und sonnenbrechende Fahnen. |