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1973/76
Rucksackstudien. Additive Balkon- und Installationstürme auf der Hofseite von Blockrandüberbauungen erlauben Sanierung mit Standardverbesserung.

1984
Umstrukturierung Senioren- und Quartierzentrum „Karl der Grosse“, Zürich. Umbau und Sanierung von drei zusammenhängenden Altstadtliegenschaften nach je separatem Konzept.

1986
Gesamtsanierung Werkbundsiedlung Neubühl. Sanierung der konstruktiven Schwächen ohne Verletzung der Grundeigenschaften dieses wichtigen Zeugnisses der Moderne

1986
Spalenvorstadt Basel. Schliessen einer Altstadt-Baulücke (offener Wettbewerb) mit eigenständigem aber integrierten Raum- und Fassadenaufbau.

1991
Schulhauserweiterungen Otelfingen. Der Neubau bildet mit den bestehenden Bauten ein neues Ensemble.

1992
Wohn- und Geschäftshaus Brandschenkestrasse, Zürich für die Oerlikon-Bührle AG. An- und Umbauten eines Bürohauses mit gemeinsamen, zentralen Erschliessungshof.

1993
Villa Bleuler für das Schweizerische Institut für Kunstwissenschaft, Zürich. Umbau und Erweiterungen im Sockelgeschoss der denkmalgeschützten Villa

1999
Pfisterscheune Thalwil. Umbau und Umnutzung einer Scheune unter Erhaltung der wesentlichen Raumeigenschaften.

2001
Kellerweg 2, Zürich für die BGS. Umstrukturierungen von Kleinwohnungen in Familienwohnungen.

2002
Eingefriedeter Hof als Anbau an die Villa Schätti, Schwanden (Hochparterre Okt.03, „Bau der Woche“: ein „Entrückter Ort“ mit meditativer Stimmung.

2010
Umbau eines Altstadthauses in Zürich, zusammen mit Wehrli/Thomas Architekten. Übernahme der bestehenden Raumstruktur mit Neuinterpretation der Nutzungsart.
Architect
ARCOOP: Ueli Marbach,
dipl. Architekt. ETH BSA SIA

Project