Palermo – Projekte
Die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) ist erneut zu Besuch beim Architekturforum. Das zweite Studienjahr im Bachelorprogramm Architektur beschäftigt sich mit dem «Wohnen». Dabei wird versucht Geschichte und Gegenwart des Wohnungsbaus zu ergründen und deren Zusammenhänge und ihre Wirkung auf die heutige Entwurfspraxis aufzuzeigen. Die Ausstellung zeigt Arbeiten «Wohnen im Kontext der Stadt» in Palermo von 42 Studierenden und fünf Dozierenden aus dem Frühlingssemester 2011.
Die Übungsanlage stellt eine regelrechte Überforderung der Studierenden dar. Sie wissen noch wenig über das Wohnen in einem urbanen Umfeld. Gerade diese Überforderung ist Teil des didaktischen Modells am Studiengang Architektur. Die ambitiöse Aufgabenstellung für die Studierenden lässt sich nur rechtfertigen durch den eng begleiteten Atelierbetrieb. Im städtischen Gefüge einer europäischen Stadt, diesmal Palermo (nach vorausgehenden Projekten in Berlin, London, Barcelona und Chioggia) erarbeiten die Studierenden – alle zusammen, in kleinen Gruppen oder alleine – die Lektüre des Kontextes, städtebauliche Eingriffe, die Formulierung von Nachbarschaften und entwickeln auf einer Parzelle eines gemeinsam definierten Masterplans ein Haus. Jeder Student und jede Studentin leistet einen Beitrag zu einem gesamtheitlichen Vorschlag und erfahren so die Teile und das Ganze einer Stadt.
Palermo ist Bühne für die Projektarbeiten der Studierenden; nicht mehr und nicht weniger. Die Resultate sind beachtlich, können aber nur bedingt als aktuelle Beiträge für die Stadtentwicklung dienen. Dazu fehlt die Berücksichtigung allzu vieler sozialer, kultureller und ökonomischer Aspekte. Die Ausstellung in Zürich und eine Tagung in Palermo im Sommer 2012 werden das Projekt abschliessen.
Die Übungsanlage stellt eine regelrechte Überforderung der Studierenden dar. Sie wissen noch wenig über das Wohnen in einem urbanen Umfeld. Gerade diese Überforderung ist Teil des didaktischen Modells am Studiengang Architektur. Die ambitiöse Aufgabenstellung für die Studierenden lässt sich nur rechtfertigen durch den eng begleiteten Atelierbetrieb. Im städtischen Gefüge einer europäischen Stadt, diesmal Palermo (nach vorausgehenden Projekten in Berlin, London, Barcelona und Chioggia) erarbeiten die Studierenden – alle zusammen, in kleinen Gruppen oder alleine – die Lektüre des Kontextes, städtebauliche Eingriffe, die Formulierung von Nachbarschaften und entwickeln auf einer Parzelle eines gemeinsam definierten Masterplans ein Haus. Jeder Student und jede Studentin leistet einen Beitrag zu einem gesamtheitlichen Vorschlag und erfahren so die Teile und das Ganze einer Stadt.
Palermo ist Bühne für die Projektarbeiten der Studierenden; nicht mehr und nicht weniger. Die Resultate sind beachtlich, können aber nur bedingt als aktuelle Beiträge für die Stadtentwicklung dienen. Dazu fehlt die Berücksichtigung allzu vieler sozialer, kultureller und ökonomischer Aspekte. Die Ausstellung in Zürich und eine Tagung in Palermo im Sommer 2012 werden das Projekt abschliessen.
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Blickpunkt Lebensraum - Odinga und Hagen AG, Uster
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