• Chi siamo
    • Profili degli studi
    • Pubblicità
    • Giornalismo
    • Condizioni Generali
  • Contact
  • eMagazines
  • Lingue
    • Français
    • English
    • Italiano
    • German
  • Il mio account
    • Accedi
    • Registrarsi
    • Hai dimenticato la password?
swiss-architects.com
Building of the Week
    • Home
      • World-Architects.com
      • Piattaforme Nazionali/Regionali
    • Profili degli studi
      • Architetti
      • Architetti d'Interni
      • Architetti Paesaggisti
      • Ingegneri
      • Designer d'illuminazione
      • Fotografi di Architettura
      • Modelli
      • ingenious switzerland Members
    • Manufacturers
      • Hersteller A-Z
      • "Gefertigt" Artikel
      • Project Focus
    • Progetti
    • Edificio della settimana
      • Attuale
      • Archivio
    • Jobs
      • Offerte attuali
      • Candidati
      • Pubblicare una offerta
    • Agenda
      • Eventi
      • Mostre
      • Lezioni
      • Fiere + Conferenze
    • eMagazin
      • Numero corrente
      • Archivio
      • Impressum
      • Abbonarsi
      • Intl. Issue (engl.)
browse left
151 | 465
browse right

Ein Fenster für das Alter

Mit den Knicken und den doppelgeschossigen Durchgängen passt sich das grosse Haus dem Terreinverlauf an.Foto: Ruedi Walti
Mit den Knicken und den doppelgeschossigen Durchgängen passt sich das grosse Haus dem Terreinverlauf an.

Foto: Ruedi Walti
Im Wettbewerb um den Ersatzneubau des Altersund Pflegeheims Obesunne in Arlesheim teilten die meisten Projekte die Wohnungen in mehrere Volumen auf. Dies entspricht dem Massstab der umliegenden Wohnbauten, widerspricht jedoch dem Gedanken, die Gemeinschaft zu fördern. Mathias E. Frey und Muellermueller Architekten überzeugten die Jury mit einem mehrfach geknickten Baukörper, der sich trotz Grösse und Dichte ins bestehende Quartier einordnet. Die Durchbrüche zwischen den Baukörpern sind gemeinschaftlich nutzbare, gedeckte Aufenthaltsorte mit Bezügen zum Aussenraum. Gleichzeitig bilden sie Fenster in die Landschaft und brechen das Volumen. Die Grundrisse der 74 Wohnungen sind vorwiegend übereck oder Nord-Süd ausgerichtet. Die Loggien wurden in einen neuartigen Raumtypus uminterpretiert: die «Cuggia», ein sich über die ganze Breite der Küche spannendes Schiebefenster.
Katharina Marchal
Gundriss: 1. Obergeschoss mit den zweistöckigen Durchgängen.
Gundriss: 1. Obergeschoss mit den zweistöckigen Durchgängen.
Alterswohnungen
2009

Arlesheim BL

Bauherrschaft

Stiftung zur Obesunne
Arlesheim

Architektur

Mathias E. Frey Architekten
Muellermueller Architekten
Basel

Anlagekosten

(BKP 1-9)
CHF 19 Mio.

Gebäudekosten

(BKP 2/m3)
CHF 617.-

browse left
151 | 465
browse right
Jobs
Architektin / Architekt für die konzeptionelle Projektentwicklung
Metron Raumentwicklung AG, Brugg
Projektleiter/in (Hochbau, 100%)
i sensi
Marina Panisi, Fribourg
Architekt / Techniker (m/w)
Weiss & Schmid
Architekten HTL/ETH/SIA, Winterthur
HochbauzeichnerIn / ArchitektIn FH
Cubus Architektur GmbH, Zürich
BauleiterIn
Cubus Architektur GmbH, Zürich
  Altri Job