Homburger Begegnungszonen

Zürich
28. Etage
Fotografia © Photo Studio Willen
29. Etage
Fotografia © Photo Studio Willen
27. Etage
Fotografia © Photo Studio Willen
32. Etage
Fotografia © Photo Studio Willen
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Fotografia © Photo Studio Willen
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Interior Designers
Hürlemann
Localització
Zürich
Any
2021
Baumanagement
Ghisleni AG
Addition of decorative objects
Alexander Wegner

Seit 2011 befindet sich der Firmensitz von Homburger im Zürcher Prime Tower. Auf acht Stockwerken bieten die Räumlichkeiten der Kanzlei einen Rundblick auf die Stadt. Schon bei der Planung des Hochhauses begleitete Hürlemann das Architekturbüro Gigon Guyer und war in die Gestaltung diverser Zonen bei Homburger involviert. 2019 kam die Kanzlei erneut auf Stephan Hürlemann zu und beauftragte sein Studio damit, neue Begegnungszonen zu schaffen und die Aufenthaltsqualität einzelner Räume zu optimieren.

Die kleinen Kaffeeküchen in vier der Kernzonen wurden räumlich erweitert und zu grösseren Begegnungsbereichen ausgebaut. Da die Struktur dieser Räume identisch ist, beschloss Stephan Hürlemann, vier gleiche Layouts mit unterschiedlichen Stimmungen zu kreieren. Dabei sollten die im Raum präsenten Kunstwerke stilbildend sein.

«Mein Ziel war es, die Möbel, Objekte, Farben und Materialien mit den Kunstwerken in einen spannenden Dialog treten zu lassen. So erhält jeder Raum seinen unverwechselbaren Charakter», sagt Stephan Hürlemann.

Alle vier Begegnungszonen bieten dieselben Möglichkeiten, sich auszutauschen, zu entspannen und fokussiert zu arbeiten. Für Gespräche im Stehen oder einen schnellen Kaffee entwarf Hürlemann eine Edition aus vier Stehtischen – jeder ein Unikat, das eine andere Konstruktionsweise zelebriert. Für komfortables Sitzen gestaltete er ein Wandsofa in vier Farbausführungen. Ergänzt wird es durch Holzstühle und Bistrotische mit passender Oberfläche. Auch die auf die Wandsofas aufgesetzten Vitrinen für die Kunstwerke sowie die Regale für Objekte und Bücher aus der Bibliothek von Homburger stammen aus Hürlemanns Feder. Komplettiert wurde die Raumgestaltung mit Designklassikern, einem auf die Kunstwerke abgestimmten Lichtkonzept sowie dekorativen Lieblingsobjekten. Entstanden sind vier kultivierte und inspirierende Office-Home-Umgebungen, in denen die Juristinnen und Anwälte im Arbeitsalltag Energie tanken können.

Um Platz für einen neuen Team-Raum mit Workshop-Zone zu gewinnen, verkleinerten die Architektinnen und Architekten zudem die Bibliothek. Neu möbliert und strukturiert haben sie auch die grosse Aufenthaltszone auf der 25. Etage.

27. Etage: Kunstwerke von Katharina Grosse: Ohne Titel, 2011 und Fo' Faux Rocks, 2007 (4-teilig) 
28. Etage: Kunstwerke von Beat Zoderer: Fünffarbiger Lotus im Raum, 1–6 (bisher 1–7), 2011/2020 
29. Etage: Kunstwerke von Hans Danuser: PIFF PAFF PUFF / Entscheidungsfindung, 2011/2020
32. Etage: Kunstwerke von Dan Flavin: Untitled, 1986 (7-teilig)

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