Route 66: Die Goldküste per Velo

 Manuel Pestalozzi
9. Juli 2015
Nahsicht, Fernsicht – die Veloland Route 66 erlaubt den dynamischen, gemütlichen Wechsel zwischen Massstabsebenen. Feldmeilen, Rainstrasse, Blickrichtung Rapperswil. Bilder: Manuel Pestalozzi, 7. Juni 2015.
Jack Kerouac wäre vielleicht enttäuscht, aber die Veloland Route 66 ist ein Augenöffner für Entdeckungsreisende auf dem Drahtesel. Sie bietet dem Minitourismus südöstlich von Zürich Ausblicke und Einsichten in den Zustand der Agglomeration.
Weshalb veloland.ch der Strecke «Goldküste–Limmat» ausgerechnet die Nummer 66 zuordnete, ist unbekannt. Jedenfalls hat sie mit der legendären, heute als solche vermarktete Beatnikpiste Route 66 von Chicago (Illinois) nach Santa Monica (Kalifornien) eines gemeinsam: Sie lädt ein zu einer Reise der Erkenntnis, verspricht frische Luft, Wind im Haar und schrullige Eigenheiten eines grossartigen Landes: der Wohlstandsschweiz.
 
Zwar fehlt das lärmige Knattern unter dem Gesäss, auch der Ruch des Revoluzzers lässt sich mit Pedalentreten durch Herrliberg kaum optimieren. Dafür sieht man jede Menge gute und etliche weniger gute Architektur im fröhlichen Zusammenspiel, erfreut sich an anmutigen Panoramen und wird vielleicht am Ende der Reise zum Schluss kommen: Die Agglomeration ist gar nicht so schlecht. Hier ein etwas eigensinniger Vorschlag für eine kleine Sommerreise. Ein guter Begleiter für Architektinnen und Architekten ist der «Architekturführer Zürich Ost» von Barbara Thalmann Stammbach und Marlen Bieri-Hürzeler aus dem Jahr 1999 vom Verlag Niggli (leider vergriffen aber antiquarisch im Internet greifbar).
Inoffizieller Startpunkt: Kreuzung Höschgasse/Zollikerstrasse in Zürich. Blickrichtung Rapperswil.
Die offizielle Route 66 verläuft in Zürich dem Limmatquai entlang, führt anschliessend zum Bahnhof Stadelhofen von Santiago Calatrava und dann auf der Mühlebachstrasse durch das Quartier Seefeld und zum Bahnhof Tiefenbrunnen. An der Goldküste bewegen sich die Velos fast immer bergseits der Bahnlinie, also in einiger Distanz zum Seeufer, dafür mitten im Siedlungsgebiet. Hier wird vorgeschlagen, auf der Höhe der Höschgasse von der Mühlebachstrasse auf die um ein Geviert weiter östlich liegende Zollikerstrasse zu wechseln. Dies ist die historische Landstrasse, die einst die Dörfer am rechten Seeufer miteinander verband. Sie hat deshalb ein gewisses Dekorum, bei ähnlich geringem Verkehr.
 
Nach dem inoffiziellen Start an der Kreuzung Höschgassse/Zollikerstrasse steigt die Strasse in Richtung Rapperswil sanft an. Rechts zieht der neu überbaute Ostrand des Patumbahparks vorüber, anschliessend die dazugehörende exotische Gründerzeitvilla dieses Namens, in der heute der Schweizer Heimatschutz residiert. Immer wieder verwandelt sich die Strasse in einen grünen Tunnel, denn auch auf der Hangseite links sind Parks historischer Villen mit altehrwürdigen Bäumen zahlreich. In einen von ihnen integrierte Architekt René Haubensak in den 1980er-Jahren die Mehrfamilienhäuser Linde, Buche und Zeder, eigenwillige Wohnanlagen, die sich an den vorgefundenen Bedingungen orientieren.
Park mit drei Mehrfamilienhäusern von René Haubensak aus den späteren 1980er-Jahren, Zollikerstrasse 191-197, Zürich, Blickrichtung Zürich.
Durch locker aber stetig besiedeltes Gebiet gewinnt die Strasse allmählich an Höhe, der Übergang zwischen Zürich und Zollikon nimmt man nur dank den Ortstafeln wahr. Die Bauten aus allen Epochen sind mal gediegen, mal bieder, die ausgiebige Begrünung bildet die Konstante. In Zollikon endet die Strasse am Dufourplatz, bei einem opulenten, von Grünflächen umringten Kreisel aus den 1940er-Jahren, wohl einem der ersten in der Schweiz. Hier bietet sich der erste Ausblick auf den See hinab.
 
Kurz vor dem Dufourplatz erblickt man links eine weitere Perle aus den 1980er-Jahren: das Geschäftshaus von Esther und Rudolf Guyer für das Ingenieurunternehmen Ernst Basler & Partner. Man erkennt eine ernsthafte Auseinandersetzung mit der Tendenza aus dem Tessin und dem Diskurs der Postmoderne.
Geschäftshaus für Ernst Basler & Partner, Zollikerstrasse 65, Zollikon. Blickrichtung Zürich
Im Kreisel geht es durch die dritte Ausfahrt auf der Bahnhofstrasse ziemlich steil abwärts. Nach 500 Metern, in der Kehre vor dem Bahnhof, links in die Guggerstrasse abbiegen. Und dies ist nun die echte Route 66! Verpasst hat man bei dieser Variantenwahl das Hammam am Westrand des Patumbahparks von Miller Maranta, die von Pierre Zoelly umgebaute Mühle Tiefenbrunnen, die Überbauung Seewürfel von Camenzind und Gräfensteiner und das Stellwerkgebäude im Bahnhof Tiefenbrunnen von Ueli Zbinden.
 
Entlang der relativ eben verlaufenden Guggerstrasse ist zum ersten Mal das Goldküsten-Feeling festzustellen, dem die Region ihren Ruf verdankt. Nach den umgenutzten Villenarealen an der Zollikerstrasse macht sich hier nun der neuere Reichtum bemerkbar, die Häuser werden wuchtiger, der Pflegeaufwand der Gärten steigt. Dennoch erkennt man eine räumliche Ordnung, ein Wille zusammenzugehören.
Intakter Strassenraum trotz individueller Bauweise an der Guggerstrasse, Zollikon/Küsnacht. Blickrichtung Rapperswil
Das Areal des einstigen Lehrerseminars linkerhand lässt nach rund zwei Kilometern erkennen, dass man sich in dieser regelmässig bebauten Zone dem nächsten Ortskern nähert, jenem von Küsnacht. Teile des einstigen Dorfes sind immer noch intakt, die Route 66 durchquert sie. Hier findet man die ersten Möglichkeiten, einen Halt einzulegen und für das leibliche Wohl zu sorgen.
 
Anschliessend wird die Kirche umfahren, und erstmals ist zu erkennen, dass die Goldküsten traditionell ein Rebbau-Gebiet ist. Direkt neben dem Gotteshaus reift in Küsnacht bis in unsere Tage der Wein. Und dass gute, moderne Architektur toleriert und geschätzt wird, zeigen Bauten wie die angrenzende neue Kantonsschule Küsnacht von Martin und Monika Jauch-Stolz.
Rebhang neben der protestantischen Kirche Küsnacht. Dahinter die neue Kantonsschule von Martin und Monika Jauch-Stolz, die römisch katholische Kirche – und die Albiskette. Blickrichtung Rapperswil.
Hinter dem kleinen Rebhang beginnt die Untere Heslibachstrasse mit dem Heslibachschulhaus, das von den Stoosarchitekten um einen markanten Ergänzungsbau bereichert wurde. Es folgt bergseitig, nach der Überquerung der Gartenstrasse, die Wohnkolonie Heslibach, ein Langzeitprojekt der Architekten Elsa und Ernst F. Burckhardt. Laubengang-Reihenhäuser, eine Villa und ein Pavillon bilden ein nüchtern-modernes Ensemble, das von 1931 bis 1952 entstand und in einem herrlichen Obstgarten angelegt ist.
 
Aufgrund einer Strassenerneuerung taucht die Route 66 nahe der Grenze zu Erlenbach momentan unter der Bahnlinie hindurch und berührt kurz die viel befahrene Seestrasse. Auf dem Weg zu ihr passiert man Kleinst-Einfamilienhäuser mit kurios noblem Gepräge aus der Zwischenkriegszeit und erreicht nach wenigen Metern den Bahnhof Erlenbach, ein Werk des berühmten SBB-Beton-Architekten Max Vogt aus dem Jahr 1967.
Erlenbach, typischer Agglomerations-Bahnhof des SBB-Architekten Max Vogt aus dem Jahr 1967. Blickrichtung Zürich.
Wie Küsnacht hat auch Erlenbach ein tiefes, langes Tobel, das den Verlauf der Strassen bestimmt. Die Wasserläufe müssen im flachen Teil in Seenähe überquert werden. Anschliessend geht es auf der Veloland Route steil bergan. Die Eisenbahn verschwindet in einem Tunnel, alter Baubestand, ein Rebberg und das verhalten herrschaftliche Turmgut lassen erstmals die bukolische Seite der Goldküste erkennen.
 
Es lohnt sich, nach der schweisstreibenden Überwindung des Niveausprungs den Wegweisern zum Turmgut zu folgen. Es bietet eine öffentlich zugängliche Aussichtsplattform mit einer herrlichen Aussicht auf das untere Seebecken und Sitzgelegenheiten für ein Picknick.
Typische Goldküsten Schichtung: Rebberg, Bahnlinie, Ortskern, Seeufer. Die Zersiedlung scheint dieser Ordnung nicht viel anhaben zu können. Aussicht vom Turmgut Erlenbach. Blickrichtung Zürich.
Auf der Anhöhe sind die Häuser entlang der Route 66 neuer, es herrscht mehr Abwechslung, teilweise ist die Landwirtschaftszone jenseits des Siedlungsgebietes wahrnehmbar. Langsam reduziert sich die Dichte. Doch auch hier herrscht kein wilder Siedlungsbrei. Gehöfte und Bauten aus dem 19. Jahrhundert halten die Stellung und sorgen für eine belebende Diversität. Die leicht ansteigende Laubholzstrasse – das ist ihr Name – strahlt Gediegenheit aus. Die Strasse ist schön breit, der Verkehr dünn.
Regelmässig trifft man auf Wohnexperimente neueren Datums. Dieses Mehrfamilienhaus an der Laubholzstr. 58 in Erlenbach von Fredi Doetsch, Lorenzo Giuliani und Christian Hönger setzt sich intensiv mit dem Thema Dichte an einer privilegierten Lage auseinander. Blickrichtung Rapperswil.
Ein weiteres Mal erfolgt auf der hier gut ausgeschilderten Route 66 eine stärkere aber kurze Steigung, die Laubholz- leitet in die Berg- jene in die Habüelstrasse über. Und in Richtung Rapperswil öffnet sich das Alpenpanorama. Die Häuser weichen zurück, Talseitig senken sich Rebberge zum See hinab, tief unten ragt der Turmspitz der Kirche Tal von Herrliberg in den Himmel.
 
Nach der gemächlichen Abfahrt ins Dorf Herrliberg sieht man rechterhand die Silhouette der nahen römisch katholischen Kirche von Ferdinand Pfammatter aus dem Jahr 1956, dann steigt das Terrain wieder mässig an, um mit der Rainstrasse an den Rand des offenen Felds zu führen. Allerdings wurde dieser Rand in den letzten Jahren stark zurückgedrängt, neue Wohnüberbauungen verhelfen hier Neusiedlern zu einem Platz an der Sonne (s. Einstiegsbild). Nach der Überquerung das Schwabachtobels ist man dann aber wirklich für einen Moment «auf dem Land». Ein geräumiges Plateau erlaubt einen Blick in die Ferne, Spaziergänger und ihre Hunde freuen sich über die Entrücktheit dieser doch so siedlungsnahen Zone und ergötzen sich am Gefühl, dass hier die Zeit geblieben zu sein scheint.
Die Hangterrasse nordwestlich von Meilen lässt den Blick in die Alpen schweifen. Blickrichtung Rapperswil.
Nach wenigen Metern wird man auf dem Weg nach Rapperswil aber wieder von der Gegenwart eingeholt. Auch am Rand von Meilen sind grosse Überbauungen entstanden. Ihr geringes Alter lässt sich an der spärlichen Vegetation erahnen, und man hofft, dass üppigstes Grün schnell von diesen Ausdehnungen des Siedlungsgebiets Besitz nimmt.
Pforte zum privaten Glück. Tiefgaragen-Einfahrt an der Rainstrasse, am Ortsrand von Meilen.
Die Strasse senkt sich hinab, in Richtung des Zentrums von Meilen. Eingangs der Bruechstrasse steht links das schnittige Feuerwehrgebäude von Theo Hotz, das geschickt in den steilen Hang integriert ist. 1990 wurde es eingeweiht, und es bietet sich nach einem Vierteljahrhundert nach wie vor in seiner ursprünglichen Frische dar. Seine Lage in einer spitzwinkligen Strassenverzweigung und die Topographie garantieren ihm seinen Fortbestand als exponierter, abgerückter Solitär.
 
An dieser Stelle wird zum zweiten Mal ein Abweichen von der offiziellen Route 66 vorgeschlagen. Anstatt den Wegweisern folgend rechts ins Areal der Getränkefabrik und anschliessend zum Bahnhof Meilen vorzustossen, folge man der Bruechstrasse weiter, bis sie in die Bergstrasse einmündet, die Meilen mit dem Zürcher Oberland verbindet. Wenige Meter weiter, biege man rechts ab. Hier befindet sich das 2007 fertiggestellte Primarschulhaus Obermeilen, an dem das Architekturbüro von Ballmoos Krucker neue Methoden der vorfabrizierten Betonplatten-Bauweise zur Anwendung brachten.
Neuinterpretation der Plattenbauweise durch das Architekturbüro von Ballmoos Krucker beim Primarschulhaus Obermeilen. Blick aus dem Areal Richtung Zürich.
Geradeaus seewärts erreicht man vor der Bahnunterführung wieder die offizielle Route die anschliessend dem Areal der chemischen Fabrik von Uetikon entgegenstrebt. Der industrielle Charakter des rechten Seeufers tritt ins Blickfeld und erinnert daran, dass die Gegend immer weit mehr war als ein Wohn- und Freizeitpark und der See neben seinem romantischen Aspekt einst auch einen Nutzwert hatte als Transportweg, Wasserspender und Abwasserempfänger. Heute offenbart sich das postindustrielle Potenzial der Anlagen, das bekanntlich in der näheren Zukunft auch genutzt werden soll. 
Aus der Goldküste führt der Weg in ein industriell genutztes Gebiet. Am Horizont ist die Silhouette der chemischen Fabrik Uetikon erkennbar. Blickrichtung Rapperswil.
Auf Uetikon folgt Männedorf, die Route verlässt die Nähe der Bahngeleise nicht mehr. Auf die vorstädtische Urbanität der stadtnahen Gemeinden folgt eine vielleicht etwas provinziellere, vielleicht aber auch selbstbewusstere Haltung der gebauten Substanz gegenüber. Währschafte Häuser aus früheren Jahrhunderten zeugen hier von einer vergangenen Sozialstruktur. Sie haben den Wandel der Zeit häufig ohne grosse Schäden überstanden und behaupten sich. Im 19. Jahrhundert war diese Gegend ein Hort des Liberalismus, eine emanzipierte Landbevölkerung kämpfte erfolgreich um gleiche Rechte. Man hat das Gefühl, das sei bis heute spürbar.
 
Auch in diesem Abschnitt bewegen sich die Velos auf der alten Landstrasse, welche vor dem Bau der Seestrasse die Dörfer miteinander verband. Und noch heute gibt es ganze bauliche Ensembles, welche die einstige Wichtigkeit des zum Veloweg «degradierten» Verkehrsstrangs in Erinnerung rufen. Historisch Interessierte kommen hier ebenfalls auf die Rechnung.
Wohn- und Wirtschaftsgebäude an der alten Hauptstrasse, die heute ein Veloweg ist. Die Ergänzung des traditionellen Formenvokabulars durch leicht extravagante An- und Einfügungen weisen darauf hin, dass man sich mit der Provinzialität nicht zufrieden gab. Männedorf, Blickrichtung Zürich.
Von Zürich bis Männedorf sind es rund 20 Kilometer, die landschaftlich und siedlungstechnisch unglaublich abwechslungsreich sind. Die Fahrt durch die beinahe lückenlos bebaute Peripherie bietet viel Schönes, einiges Hässliches, manch Widersprüchliches. Der Eindruck von Beliebigkeit oder Gesichtslosigkeit besteht nie allzulange. Man empfindet die Gegend als ein kohärentes Ganzes. Die Aussenräume der Goldküste sind wohl geordnet, alle öffentlichen Bereiche von ihm sind nicht nur gut gepflegt sondern liebevoll und nicht ohne Geschmack hergerichtet. Reisende fühlen sich auch dann willkommen, wenn sie sich mit Muskelkraft fortbewegen und ein dünnes Portemonnaie auf sich tragen. Für frisches, kühles Wasser ist stets gesorgt, Trinkbrunnen sind regelmässig über die ganze Strecke verteilt, häufig befinden sich auch schattige Sitz- und Liegeplätze ganz in der Nähe.
Besenbeizen gibt es an der Route 66 zwar keine. Wer mit dem Velo unterwegs ist, trifft am Wegesrand aber auf verschiedene Verpflegungsmöglichkeiten, wie beispielsweise hier in Männedorf. Auch für frisches Trinkwasser ist stets gesorgt.
Mit Männedorf endet diese Sommerreise, denn der Agglomerationsabschnitt der Route 66 lässt sich hier als abgeschlossen betrachten. Was in Zürich in einem städtischen Umfeld begonnen hat, nimmt am Lattenberg, dem kaum bebauten Höhenzug, der die Sicht auf die anschliessende Gemeinde Stäfa verdeckt, sein Ende – auch wenn die Wegweiser selbstverständlich auch die letzten rund 10 Kilometer bis in die Rosenstadt Rapperswil ausschildern. Man ist am Ende einer Reise durch ein zusammenhängendes Erlebnisgebiet angelangt. Wieso nennen wir es nicht «Agglomerationspark Zürich Südost»?
 
Zwar sind manche der Meinung, dass das ganze Schweizer Mittelland von Romanshorn bis Genf eine grosse Stadt sei. Das mag in vieler Hinsicht zutreffen, doch gerade Gegenden wie das rechte Zürichseeufer zeigen, dass die Agglomeration eine eigene architektonische, städtebauliche und ästhetische Kategorie darstellen kann, die ihren eigenen Charakter hervorbringen kann und sich zur Umgebung abgrenzt. Bestimmte Agglomerationen haben in ihrer jetzigen Version mit der fortbestehenden Gemeindeautonomie durchaus die Kraft, im vermeintlichen «Brei» Schwerpunkte zu setzen und das Siedlungsgebiet zu gliedern. So ergeben sich Schnitt- oder Bruchlinien und Gegensätze, die immer von neuem überraschen. Und was mehr darf man von einer Entdeckungsreise erwarten?
Auf dem Land? In der Agglomeration? Aussicht von der Route 66 auf den südöstlichen Ortsrand von Männedorf. Blickrichtung Zürich.

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