Danke, merci, grazie, grazia

Elias Baumgarten
17. September 2020
Foto © Nadia Bendinelli, inedito 

2006 haben wir die ersten «Bauten der Woche» veröffentlicht und die Rubrik seither gemeinsam auch mit ComputerWorks kontinuierlich weiterentwickelt. Nun durften wir mit einem Event im Landesmuseum Zürich ein neues Kapitel hinzufügen. Dafür danken wir unseren grossartigen Sprecher_innen und Partnern herzlich.

Foto © Nadia Bendinelli, inedito 

Elf Referent_innen präsentierten am 10. September 2020 neun Favoriten unserer Leserwahl zum «Bau des Jahres 2019». Und das Publikum kam auf seine Kosten: Spannende Einblicke in Entwurfsprozesse und Entstehungsgeschichten der sehr unterschiedlichen Bauten wurden geboten, dazu witzige Anekdoten, ästhetische Bilder, viele Pläne und vor allem auch tolles Entertainment auf der Bühne. Mit besonderer Freude haben wir aufgenommen, dass Projekte aus allen Teilen und Sprachregionen unseres Landes zu Ihren Lieblingen zählen und zahlreiche Zuschauer_innen extra aus der Westschweiz und dem Tessin anreisten. Warum aber neun Projekte, wurden doch zehn angekündigt? Leider befindet sich Roman Züst mit seiner Familie in Quarantäne und konnte nicht teilnehmen. Wir wünschen ihm, seinen Lieben und dem ganzen Team von Züst Gübeli Gambetti auf diesem Wege noch einmal alles Gute. 

Der schöne Abend wäre nicht möglich gewesen ohne die Unterstützung unseres Partners ComputerWorks, der die Gefässe «Bau der Woche» und «Bau des Jahres» nicht nur über viele Jahre begleitet und unterstützt hat, sondern auch wesentlichen Anteil an ihrer Konzeption hatte. Danke sagen möchten wir auch dem Team des Landesmuseums für seine aussergewöhnliche Hilfsbereitschaft, allen Gästen und – natürlich – unseren formidablen Sprecher_innen.

Unsere Referent_innen in Leserichtung: Chasper Schmidlin und Lukas Voellmy, Bertram Ernst, Barbara Wiskemann und Michèle Mambourg (nicht im Bild), Nicola Baserga, Christian Inderbitzin, Lilitt Bollinger, Daniel Zamarbide, Fabio Gsell und Roula Moharram (Fotos © Nadia Bendinelli, inedito)
Foto © Nadia Bendinelli, inedito 
Foto © Nadia Bendinelli, inedito 

Aus 50 Projekten in der Rubrik «Bau der Woche» wählten Sie das Muzeum Susch von Chasper Schmidlin und Lukas Voellmy im Frühjahr zum «Bau des Jahres 2019».

Neu findet die Wahl zum «Bau des Jahres» auch in Österreich statt. Die erste Auflage gewannen ASAP Hoog Pitro Sammer dieses Jahr mit der Wohnüberbauung «Schöne Aussichten».

Gemeinsam mit ComputerWorks, Hochparterre, dem S AM Schweizerischen Architekturmuseum, der Swissbau, HP Hewlett Packard und art-tv.ch tragen wir den Förderpreis «Foundation Award». Eingaben für die nächste Auflage sind bis 31. Oktober 2020 möglich.

Unseren vierten Töggeli-Cup mussten wir gemeinsam mit ComputerWorks leider kürzlich verschieben. Grund ist die epidemiologische Lage. Doch verschoben ist nicht aufgehoben: Ein neuer Termin im Jahr 2021 wird baldmöglichst bekanntgegeben.

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