Gesellschaft in Bewegung

 Juho Nyberg
30. Januar 2017
Europäisches Erasmus-Projekt zur zunehmenden Mobilität der Gesellschaft. Bild: zvg
Universitäten aus Liechtenstein, Norwegen und Österreich untersuchen gemeinsam die regionalen Entwicklungen und Dynamiken der zunehmenden Mobilität auf Architektur und den städtischen Raum.
Unter dem Namen «Society in Motion» setzen sich unter Federführung der Universität Liechtenstein mehrere europäische Institute mit architektonischen und raumplanerischen Herausforderungen der zunehmend mobilen Gesellschaft auseinander.

Die beteiligten Universitäten setzen dabei unterschiedliche Schwerpunkte. So richtet die Universität Wien ihr Hauptaugenmerk auf die Auswirkungen der Flüchtlingskrise, während die BAS Bergen die Möglichkeiten der Integration dringend benötigter, zuziehender Fachkräfte untersucht. Die Universität Liechtenstein dagegen widmet sich den Folgen des täglichen Zustroms an Grenzgängern.

Jeweils 5 Studierende pro Universität werden von Experten vor Ort und dem internationalen Fachteam unterstützt. Die Studierenden sollen den Umgang mit komplexen (raum)-planerischen, wie auch gesellschaftlich relevanten Aufgaben kennenlernen, um zukünftig verantwortungsvoll planen und handeln zu können. Der erste Workshop wird im Sommer in Bergen, Norwegen, stattfinden, die Ergebnisse aus allen Workshops sollen 2019 in einer Ausstellung präsentiert werden. 

Verwandte Artikel

Vorgestelltes Projekt

Brooks + Scarpa Architects

Southern Utah Museum of Art (SUMA)

Andere Artikel in dieser Kategorie