Im Finale

Manuel Pestalozzi
28. Oktober 2019
NKBAK, Stylepark-Neubau am Peterskirchhof, Frankfurt am Main (Foto: Thomas Meyer)

Die fünf Finalisten des DAM Preises für Architektur in Deutschland 2020 stehen fest. Mit dem Berliner taz-Neubau von E2A Piet Eckert und Wim Eckert Architekten hat auch das Projekt eines Schweizer Büros den Sprung unter die besten Fünf geschafft.

Seit 2007 werden alljährlich herausragende deutsche Bauten mit dem DAM Preis ausgezeichnet. 2020 wird dieser vom Deutschen Architekturmuseum (DAM) schon zum vierten Mal in Zusammenarbeit mit JUNG vergeben. Der Wettbewerb findet in mehreren Stufen statt. Die letzten fünf Projekte steht für die aktuelle Auflage jetzt fest. Sie stammen aus den Bereichen Wohnen, Kultur und Bildung. Drei der Objekte stehen in Berlin, was die wichtige Rolle der Kapitale für den Architekturdiskurs in unserem nördlichen Nachbarland unterstreicht. Mit dem Berliner taz-Neubau hat ausserdem eine Schweizer Gestaltung gute Chancen auf die wichtige Auszeichnung.

 

Die Finalisten werden – wie alle nominierten Bauten – mit der Veröffentlichung des «Architekturführers Deutschland 2020» vorgestellt. Das Buch ist beim Berliner Verlagshaus DOM publishers kürzlich erschienen.

Die feierliche Preisverleihung findet am 31. Januar 2020 im DAM (Schaumainkai 43, Frankfurt am Main) statt. Zugleich wird eine Ausstellung eröffnet, in der das Siegerprojekt sowie alle Bauten der Shortlist gezeigt werden.

Florian Nagler Architekten, Eingangsgebäude Freilichtmuseum Glentleiten (Foto: Schels/Jüttner/Pk. Odessa)
David Chipperfield Architects, James-Simon-Galerie, Berlin (Foto: Simon Menges)
orange architekten, «einfach gebaut», Berlin (Foto: Jasmin Schuller)
E2A Piet Eckert und Wim Eckert Architekten, Redaktions- und Verlagsgebäude der taz, Berlin (Foto: Yasu Kojima)

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