Wird es «Walla» für Venedig?
Manuel Pestalozzi
12. November 2018
Der Schweizer Pavillon in den Giardini von Venedig. Referenzbild: Pro Helvetia
Im Hinblick auf die 17. Ausgabe der Architekturbiennale in Venedig, welche im Mai 2020 eröffnet wird, hat die Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia ihren zweiten Wettbewerb lanciert. Sieben Projekte stehen in der engeren Auswahl.
Und mit welchem Motto wird die Architekturschweiz in Venedig auftreten? Die Jury hat die Auswahl zwischen «Les villes suisses se jettent à l’eau» (Paysage n’co sarl: Valérie Hoffmeyer, Monique Keller und Sylvie Kleiber – Genf), «Open Limit» (LVPH Architectes: Laurent Vuilleumier und Paul Humbert – Pampigny), «The seven rules», (studioSML: Sara Cavicchioli, Léo Collomb, Max Collomb und Lisa Collomb – Lausanne), «Thicknesses of the Swiss border» (Le Laboratoire d’architecture: Mounir Ayoub, Vanessa Lacaille, Fabrice Aragno und Pierre Szczepski – Genf), «True Story» (Patrick Arnold und Benjamin Groothuijse – Zürich), «VILLA SVIZZERA» (Josephine Eigner, Michelle Geilinger, Dennis Häusler und Jan Westerheide – Zürich und «Walla» (Mikael Blomfelt, Roger Boltshauser, Andres Bosshard, Veronika Spierenburg und Sabine von Fischer – Zürich).
So heissen die sieben Kandidaturen, die 51 eingegangenen Bewerbungen, die Pro Helvetia auf Empfehlung der unabhängigen Biennale-Jury Architektur für die engere Auswahl vorselektiert hat. Die für die engere Auswahl vorselektierten Kandidatinnen und Kandidaten werden in der Lage sein, ihre Projekte zwei Monate vor der endgültigen Bewertung fortzusetzen und weiterzuentwickeln. Pro Helvetia und die unabhängige Jury werden das Endprojekt des Schweizer Pavillons für die 17. Internationale Architekturausstellung an der Biennale di Venezia 2020 im Jahr 2019 auswählen.
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