Kipp und Hub

Thomas Geuder
29. Oktober 2014
Mittels in den Betondecken integrierten Führungsschienen gleiten die Fenster beim Öffnen an der Wohnungsdecke entlang. Bild: Thies Wachter

Die eigenen vier Wände sollen möglichst Terrasse, Balkon oder Loggia haben. Beim Wohnhochhaus des Löwenbräu-Areals in Zürich von Gigon/Guyer und Atelier WW ist das nicht möglich, der Innenraum kann aber zu einem temporären Aussenraum gemacht werden.

Die motorisch betriebenen Kipp-Hub-Fenster – 85 an der Zahl –, die speziell für das Löwenbräu-Areal entwickelt worden sind, lassen sich so öffnen, dass kein Fensterflügel den Wohnraum versperrt.

Lesen Sie den vollständigen Artikel unseres deutschen Kollegen Thomas Geuder auf German-Architects.com.

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