Killesberghöhe

Stuttgart, Deutschland
Foto © Stefan Müller
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Foto © Stefan Müller
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Zeichnung © KCAP
Architekten
KCAP Zürich
Standort
Stuttgart, Deutschland
Jahr
2013
Bauherrschaft
Fürst Development, Salzburg
Programm
27 Wohnungen auf einer Grundstücksfläche von 2.730 m2 im Rahmen einer 50.000 m2 großen Bebauung mit Mischnutzung
Rolle
Architekt
Partizipierende Parteien
Baumschlager Eberle Architekten, Lochau; David Chipperfield, London; Ortner + Ortner
Participating parties
Baumschlager Eberle Architects, Lochau David Chipperfield, London Ortner + Ortner Vienna, Berlin and Cologne
Award
DGNB Gold Gemischte Stadtquartiere

„Killesberghöhe“ umfasst die Planung eines neuen Stadtquartiers auf dem Stuttgarter Killesberg in direkter Nähe zur berühmten Weissenhofsiedlung. Zwischen 2010 und 2013 wurden u.a. Wohnungen, Büros, Gastronomie, Einzelhandel, eine Kindertagesstätte, ein Stadthaus und das Stadtteilzentrum Forum K einer Gesamtbruttogeschossfläche von 50.000 m2 realisiert. Der Entwurf von KCAP ist Teil eines kohärenten Architekturensembles namhafter internationaler Architekten, das dem Ziel folgt, einen neuen Stadtteil mit kreativem Flair und höchster Lebensqualität zu schaffen. Um dies zu erreichen wurde der vorliegende städtebauliche Entwurf nochmals weiterentwickelt.

Die drei unterschiedlich positionierten und skulptural gestalteten Terrassenhäuser spannen einen qualitätsvollen, grosszügigen halbprivaten Aussenraum zwischen sich auf und bieten immer wieder Aus- und Durchblicke auf die umliegende Parklandschaft. Diese Differenzierung der Volumen erlaubt Individualisierung und Identifikation für die Eigentümer. Das Konzept bietet verschiedenartige Wohnungstypen, vom klassischen Grundriss bis hin zu offenen Raumfolgen. Jede Wohnung ist dreiseitig belichtet und hat direkten Sichtbezug zum Park. Im Außenraum entsteht durch Höhenstaffelung des Geländes eine Gliederung in öffentliche Erschließungsbereiche, halböffentliche Aufenthaltszonen und private Außenräume. Terrassen und Gärten bilden einen fließenden Übergang von innen nach außen. Innerhalb des Ensembles entstehen immer wieder Durchsichten auf die umliegende Parklandschaft.

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