Metalli-Areal, Zug

zug
Zeichnung © Hosoya Schaefer Architects
Zeichnung © Hosoya Schaefer Architects
Zeichnung © Hosoya Schaefer Architects
Zeichnung © Hosoya Schaefer Architects
Zeichnung © Hosoya Schaefer Architects
Zeichnung © Hosoya Schaefer Architects
Zeichnung © Hosoya Schaefer Architects
Visualisierung © Hosoya Schaefer Architects
Zeichnung © Hosoya Schaefer Architects
Zeichnung © Hosoya Schaefer Architects
Architekten
Hosoya Schaefer Architects
Jahr
2020
Bauherrschaft
Zug Estates AG
Architektur
Hosoya Schaefer Architects AG & NYX Architectes GmbH
Landschaftsarchitektur
Lorenz Eugster Landschaftsarchitektur und Städtebau GmbH
Verkehrsplanung
TEAMverkehr.zug AG

Im 21. Jahrhundert transformieren sich Zug zur Stadt und die Metalli zum zentralen Stadtbaustein – Metalliquartier statt Metalli-Mall. Dazu muss das Areal sich nach aussen öffnen, durchlässiger werden und die umliegenden Stadtquartiere optimal vernetzen. Es wird Teil der Stadt.

Durch Umbauten, punktuelle Verdichtung und das Öffnen von Zugängen und Wegen wird das Areal transformiert und vernetzt, durch den neuen Metalliplatz wird es zum zentralen Ort in der Stadt. Die kollektiven Räume, die Nutzungsdichte und Identifikation, die im Inneren des Areals gewachsen sind, werden in den öffentlichen Raum verschoben. Das Areal wird erwachsen.

Vier Plätze und zwei Höfe mit unterschiedlichen Identitäten werden durch Gassen miteinander und mit dem Stadtraum vernetzt. Ein durchgehender Belag bietet stadträumliche Identität und ermöglicht es die Plätze gestalterisch hervorzuheben. Drei Gärten mit unterschiedlichem Öffentlichkeitsgrad dienen als begehbare Miniaturen der Zuger Natur, von der „Kleinen Wildnis“, zum „Bergsee“ vor den neuen Wohnungen oder dem „Bergwald“ auf dem umgebauten Gebäude an der Baarerstrasse.

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