Wohnhäuser Rebhaldenstrasse

Obfelden
Zugang Areal
Foto © Daniel Erne
Zugang Areal
Foto © Daniel Erne
Fassade
Foto © Daniel Erne
Detail Fassade
Foto © Daniel Erne
Treppenhaus
Foto © Daniel Erne
Wohnung Regelgeschoss
Foto © Daniel Erne
Situation
Regelgrundriss
Architekten
SLIK Architekten
Standort
Obfelden
Jahr
2018
Kosten
1 Mio. – 100 Mio.
Stockwerke
1–5 Stockwerke
Team
Lukas Kueng, Ramias Steinemann, Lorenzo Meschini

Die Überbauung besteht aus zwei ähnlichen aber nicht identischen Baukörpern. Die Untergeschosse werden talseits freigelegt und zu Wohn- und Aufenthaltszwecken ausgebaut. Insgesamt umfasst die Überbauung 25 Wohneinheiten sowie 1 Siedlungslokal. Alle Wohnungen verfügen über mindestens einen grossen Balkon resp. Terrasse oder Gartensitzplatz.
Die Umgebungsgestaltung reagiert auf die Exposition und die Topographie. Im aufgrund der Lärmbelastung durch die Dorfstrasse nur schwer bebaubaren östlichen Bereich des Perimeters wird ein grüner Filter aus Bäumen und Hecken geschaffen, welcher nebst den Spiel- und Aufenthaltsflächen auch 17 Aussenparkplätze und die Zufahrt zur Tiefgarage beinhaltet. Entlang dieser gestalteten Bereiche führt ein Fussweg von der Dorfstrasse bis zur Rebhaldenstrasse, ab welchem die beiden erschlossen werden können. Alle Häuser sind rollstuhlgerecht erschlossen.

Die Häuser sind als klassische Hybridbauten geplant. Die Erschliessungskerne sowie die Geschossdecken und Innenwände werden in Stahlbeton resp. Mauerwerk ausgeführt, die nicht-tragende Fassade wird in Elementbauweise aus Holz erstellt. Das Dachgeschoss wird komplett als Holzbau ausgeführt (inkl. Innenwände). Als Fassade ist eine hinterlüftete Holzlattung vorgesehen, wobei die Fenster in Holz-Metall ausgeführt werden. Das Flachdach wird mit Ausnahme der durch gebäudetechnische Anlagen besetzten Stellen (Sonnenkollektoren) extensiv begrünt.

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