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Gutes Bauen Ostschweiz
hace 2 semanas

Mit der neuen Gemeindekanzlei in Urnäsch hat das Architekturbüro Staufer & Hasler ein passgenaues Stück Dorf entworfen. Sie gliedert sich mit angrenzendem Wohnhaus und Kanzleiplatz in das geschützte Ortsbild ein – und zeigt sich erst auf den zweiten Blick als Neubau. Nele Rickmann


Alles andere als eintönig präsentiert sich das Schaffhauser Wagenareal und tanzt aus der Reihe der bisherigen genossenschaftlichen Wohnsiedlungen der Stadt. Auf planerischer Ebene und auch hinsichtlich des Zusammenlebens haucht das Leuchtturmprojekt dem ehemaligen Industriegelände neues Leben... Theresa Mörtl


Gutes Bauen Ostschweiz
hace 2 meses

Auf dem Grundstück der historischen Villa Freienstein in Glarus steht eine bisher im Kanton einzigartige Wohnanlage: Bei der Gestaltung der Neubauten rückte Architekt Reto Fuchs die Gemeinschaft in den Mittelpunkt und setzte die seit 1861 baugesetzlich verankerte Vorgartenzone um. Das Ergebnis... Theresa Mörtl


Vereinte das alte Weberhöckli traditionelles Handwerk und ländliches Wohnen, findet im neuen Atelierhaus des Büros Flühler Architektur nun ein ähnliches Raumprogramm in moderner Interpretation Platz. Wie zuvor prägt dabei regionales Holz die Erscheinung des Neubaus, der kreatives Arbeiten und... Theresa Mörtl


Im Juli 2023 eröffnete das neugebaute Hotel Leo direkt neben der historischen Villa Wiesental in St.Gallen. Das schlanke Hochhaus ist Aushängeschild für das sich stetig weiterentwickelnde Quartier Bahnhof Nord und fungiert als Vermittler zwischen innerstädtischem Gewerbegebiet und der einst... Nele Rickmann


Die Gemeinde Quinten am Walensee hat zwei Gesichter: Im Sommer drängen sich zahllose Tourist*innen in dem pittoresken Dorf, im Winter dagegen ist es verlassen und wirkt mystisch. Gion A. Caminada hat mit Studierenden der ETH Zürich Lösungen entwickelt, die ganzjährig kulturelle Vielfalt und... Ulrike Hark


Gestaltung statt Beliebigkeit, Atmosphäre statt Billigbau – zwei Industriebauten in Wolfhalden und St.Gallen zeigen, wie Bauen für das produzierende Gewerbe heute aussehen kann. Eine Aufforderung zum Nachahmen.  Stefanie Haunschild


Zwischen dem Thurkanal und einem Waldgebiet entsteht in Bürglen eine beispielhafte Siedlung mit mehr als 100 Wohnungen. Die Blumenau zeigt, dass an attraktiven Lagen bezahlbarer Wohnraum möglich ist und dass es sich dank intelligenter Architektur auch in grossen Anlagen individuell leben... Ulrike Hark


Das Theater St.Gallen wurde nach über 50 Jahren Nutzung instand gesetzt. Bei dem Bau handelt es sich um eine Ikone der Schweizer Nachkriegsarchitektur. Das stellte die Beteiligten vor Herausforderungen. Stefanie Haunschild


Unsere Städte werden voller, dichter und jetzt im Sommer auch heisser. Abhilfe schaffen könnte der Rückgriff auf ein traditionelles Gestaltungselement, das Verkehrsweg und Natur vereint wie kein zweites – die Allee.  Stefanie Haunschild


Das einzigartige Anwesen Steinegerta in Liechtenstein ist seit kurzem für die Öffentlichkeit zugänglich. Die Sanierung des Parks zeigt beispielhaft, wie ein Gartendenkmal aus dem Jahr 1944 an heutige Ansprüche angepasst werden kann, ohne denkmalpflegerische Anliegen zu übergehen und seine... Ulrike Hark


Zwei auf den ersten Blick gegensätzliche Umbauten – eine Wohnung aus den 1970er-Jahren in Vaduz und ein Strickbau von 1750 in Amden – demonstrieren im Kleinen, wie zeitgenössische Baukunst heute aussehen kann. Stefanie Haunschild


Oberhalb von Mels entstanden auf dem Areal der ehemaligen Textilfabrik Stoffel 250 Wohnungen und ein naturnaher Park, der mit überraschenden Elementen aufwartet. Verdichtung und Erholung gehen dabei Hand in Hand. Ulrike Hark


Mitten in St.Gallen steht seit Sommer 2022 ein siebenstöckiges Holzhaus. Es ersetzt nicht nur einen geschichtsträchtigen Bau, sondern zeigt – weit weg von Chalet-Romantik –, wie ein zeitgemässes Bürogebäude aussehen kann. Stefanie Haunschild


In den meisten Weilern der Schweiz darf nicht mehr neu gebaut werden. Zwei Beispiele aus dem Thurgau zeigen, wie es trotzdem geht, ohne dass Kulturland und Ortsbild zerstört werden.  Ulrike Hark


Seit letztem Sommer hat Appenzell ein neues Hallenbad. Der Bau von Peter Moor Architekten nutzt die Qualitäten des Standorts und ist ebenso effizient wie elegant.  Stefanie Haunschild


Bauen mit Holz liegt im Trend – auch bei Schulbauten. Dafür ist nicht bloss die gute CO2-Bilanz des Materials verantwortlich. Wie zwei Beispiele zeigen, bietet es den Architekturschaffenden einen grossen gestalterischen Spielraum.  Daniela Meyer


Aufgrund einer neuen Gewässerschutzverordnung müssen in der Schweiz zahlreiche Abwasserreinigungsanlagen erweitert werden. Welche Rolle dabei den Architekturschaffenden zukommen könnte, zeigt ein Beispiel aus Altenrhein. Daniela Meyer


In Herisau sind aus der anfänglich geplanten Renovation der evangelisch-reformierten Kirche ein pavillonartiges Nebengebäude und eine aufgewertete Parkanlage hervorgegangen. Damit ist die Kirche noch näher an die Bevölkerung gerückt. Daniela Meyer


Für den Wärmeschutz von Neu- und Umbauten gelten strenge Bestimmungen. Das ist gut gemeint, doch um umweltschonend zu bauen, braucht es eine ganzheitliche Betrachtung und eine Debatte über unsere Komfortansprüche und den Umgang mit endlichen Ressourcen. Elias Baumgarten


Mit der Neugestaltung des Arkadenplatzes hat Davos ein kulturelles Zentrum zurückgewonnen. Die beiden Bauprojekte am Platz weisen unterschiedliche Ansätze im Umgang mit dem historischen Erbe auf, bilden aber ein harmonisches Ensemble. Daniela Meyer


Die Klinik St. Katharinental erneuert ihre Gartenanlagen. Längst verwischte Spuren der Vergangenheit werden dabei wieder freigelegt, und der ehemalige Klosterhof wird als Therapiegarten für die Patient*innen wiederbelebt. Daniela Meyer


Volker Marterer und die Genossenschaft Alterswohnungen Linth haben dem mittelalterlichen Gebäudekomplex «Beuge» in Näfels zu neuem Glanz verholfen. Die Sanierung zeigt, dass altersgerechtes Wohnen in einem Baudenkmal möglich ist. Und sie erfüllt einen ganzen Ort mit Stolz. Elias Baumgarten


Im Bergell entsteht derzeit ein riesiges Bauwerk, das zukünftig nicht nur die Menschen und ihre Häuser schützen soll, sondern auch die einmalige Kulturlandschaft. Daniela Meyer


Gefunden
1/9/22

Mit dem Format «Gutes Bauen Ostschweiz» leistet das Architektur Forum Ostschweiz einen Beitrag zu einer lebhaften Debatte um Baukultur. Getragen wird es vom BSA, dem BSLA, dem fsai, dem SIA, STV, dem SWB sowie den Ostschweizer Kantonen und dem Fürstentum Liechtenstein. Architektur Forum Ostschweiz


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