Neu See Land

Rorschacherberg
Foto © THOMA Immobilien und Treuhand AG
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Visualizzazione © THOMA Immobilien und Treuhand AG
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Manufacturers
Holcim (Schweiz) AG
Sede
Rorschacherberg
Anno
2021
Bauherrschaft
THOMA Immobilien und Treuhand AG
Bauunternehmen
STUTZ A
Architekten
Bereuter Architekturbüro AG

Neu See Land: Nachhaltiges Bauen am Bodensee

In der Gemeinde Rorschacherberg entstehen am Ufer des Bodensees vier Mehrfamilienhäuser mit 34 exklusiven Wohneinheiten. Neben dem gehobenen Wohnstandard werden auch besondere Ansprüche an die Nachhaltigkeit der Gebäude gestellt. So entschied sich die Bauherrschaft für den ressourcenschonenden und CO2-reduzierten Beton EvopactPLUS von Holcim Schweiz, der den Stoffkreislauf schliesst und die Umwelt entlastet.

Die geplante Wohnüberbauung «Neu See Land» befindet sich auf dem ehemaligen Kopp-Areal, direkt am Seeufer der Gemeinde Rorschacherberg. Letzten Winter wurde der erste Grundbaustein für die viergeschossigen Häuser gelegt, die ab Spätherbst dieses Jahres in Etappen bezugsbereit sind. Neben der direkten Seelage und der ausgezeichneten Infrastruktur sorgen eine gehobene Ausstattung und grosszügige Raumaufteilungen für eine hohe Wohnqualität.

Nachhaltiger Wohnungsbau im Fokus

Bei der Umsetzung des exklusiven Bauprojekts wird von der Bauherrin grosser Wert auf eine ökologische Bauweise gelegt. Eine Erdsonden-Wärmepumpenanlage mit Free Cooling und integrierter Wärmerückgewinnung sorgt für eine umweltfreundliche Wohnraumlüftung. Ein weiterer Nachhaltigkeitsaspekt ist die vorgesehene Photovoltaik-Anlage, mit der grüner Strom für den Eigenbedarf erzeugt wird. Beim Bau wurde auf den innovativen Beton EvopactPLUS gesetzt, bei dem natürlicher Kies durch rezyklierte Gesteinskörnung ersetzt wird und somit Ressourcen geschont werden. Damit erfüllt die Bebauung den Schweizer Nachhaltigkeits-Standard Minergie-ECO. Ausserdem wird auch auf Regionalität gesetzt: Der Baustoff wurde ab dem nur acht Kilometer entfernten Holcim Betonwerk St. Margrethen geliefert.

Evopact auch als Sichtbeton

Bei dem Projekt wurden 6000 Kubikmeter EvopactPLUS eingebracht, sowohl für tragende Wände, aber vor allem auch für die Sichtbetondecken und –wände. Damit zeigt sich, dass mit einem qualitativ hochwertigen Recyclingbeton ästhetische Ergebnisse erreicht werden können. Die Erwartungen des ausführenden Bauunternehmens an den Beton wurden vollumfänglich erfüllt, so Michael Krüsi, Verkaufsleiter Nordost bei Holcim: "Die Stutz AG in St. Gallen zeigte sich mit der Verarbeitbarkeit des EvopactPLUS sehr zufrieden, die sogar besser ist als bei der Verwendung von Primärmaterial."

EvopactPLUS enthält den ressourcenschonenden Zement Susteno, der als Zumahlstoff hochwertig aufbereitetes Mischgranulat aus rückgebauten Gebäuden enthält und dadurch natürliche Primärressourcen wie Kalkstein und Mergel schont. Der Susteno-Zement erzielt dadurch eine CO2-Reduktion von 10% im Vergleich zu einem herkömmlichen Schweizer Massenzement.

Mehr entdecken:
https://www.holcimpartner.ch/de/produkte/beton/evopact
https://www.holcimpartner.ch/de/produkte/zement/susteno

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