Alters- und Pflegeheim Rosenpark Gersau

Durch die Feinheit der jeweiligen Flügel und die Höhenstaffelungen kann sich der Neubau massstäblich an die umliegenden Bauten annähern und mit der bestehenden Topografie wachsen.
Mit einer feinen Fassadentektonik wird die Grösse des Neubaus gebrochen.
Die Aufteilung in verschiedene Gebäudeflügel schafft kleinere Einheiten und einen wohnlicheren Charakter.
Die durch die Staffelung entstehenden begehbaren Dachflächen werden als Aussenraum für die Pflegestationen genutzt.
Im Zimmerbereich sind schmale Balkon- schichten vorgehängt.
Materialkomposition
Architekten
Studio Barrus
Standort
Zusammenarbeit
Manetsch Meyer Architekten AG
Landschaftsarchitektur
Mettler Landschaftsarchitektur AG

selektiver Wettbewerb, 1.Preis
Das Volumen verzahnt sich mit der Umgebung und nimmt Rücksicht auf die topografischen Begebenheiten. So dehnt sich der Neubau mit drei ähnlich geschnittenen Flügeln gegen die Parzellen- grenzen aus, schiebt sich in die Freiräume und spannt im Perimeter eine eigenständige Form auf.
Die Organisation entwickelt sich aus der Mitte. Im Zentrum beim Lift befinden sich der grosszügige nach zwei Seiten orientierte Aufenthaltsbereich und die allgemeinen Räume. Sich verjüngende Korridore enden in räumlichen Ausweitungen mit Ausblick. Die Aufteilung in verschiedene Gebäudeflügel schafft kleinere Einheiten und einen wohnlicheren Charakter, ohne dabei auf eine gute Übersicht und kurze Wege zu verzichten.

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