Neubau MFH Schuppisstrasse

Zürich
Schuppisstrasse Südfassade
Foto © Aladin Klieber
Schuppisstrasse, Nordfassade
© Aladin Klieber
Schuppisstrasse, Nordfassade
© Aladin Klieber
Schuppisstrasse, Südfassade
© Aladin Klieber
Schuppisstrasse
© Aladin Klieber
Schuppisstrasse, Fassadendetail
© Aladin Klieber
Schuppisstrasse, Sockeldetail
© Aladin Klieber
Schuppisstrasse, Gartenwohnung
© Aladin Klieber
Schuppisstrasse, Windfang
© Aladin Klieber
Schuppisstrasse, Detail Innen/Aussen
© Aladin Klieber
Schuppisstrasse, Treppenhaus
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Schuppisstrasse, Schaltzimmer
© Aladin Klieber
Schuppisstrasse, Wohnen und Küche
© Aladin Klieber
Schuppisstrasse, Wohnen und Loggia
© Aladin Klieber
Schuppisstrasse, Küche
© Aladin Klieber
Schuppisstrasse, Küche
© Aladin Klieber
Schuppisstrasse, Küche
© Aladin Klieber
Schuppisstrasse, Fensterdetail
Foto © Aladin Klieber
Schuppisstrasse, Bad
Foto © Aladin Klieber
Architetti
Salvini Rüegsegger Architekten
Anno
2019
Costo
1M - 100M
Piani
1-5 Piani

Die Überbauung liegt in der Stadt Zürich an der Schuppisstrasse, im Quartier Oerlikon mit der entsprechenden Infrastruktur und der günstigen Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz, sowie Schule und Kindergarten in unmittelbarer Nähe. Sie umfasst ein Mehrfamilienhaus mit 7 Wohnungen, einer Garage für 2 Personenwagen sowie drei Aussenparkplätze, einer davon für Besucher. Zudem wird ein grosszügiger abschliessbarer Velounterstand auf dem Grundstück geplant.

Das Wohngebäude ist vom architektonischen Ausdruck stark an die umliegenden Gebäude angepasst, welche ein schlichtes Erscheinungsbild aufweisen und somit dem Quartier einen Einheitlichen Charakter geben. Es ist ein verputzter Gebäudekörper mit Auskragenden Erkern, welche sich in der Erscheinung vom Baukörper entkoppeln, diesen aber strukturieren. Das Attika hebt sich von seiner Erscheinung ebenfalls vom Gebäudekörper ab. Ein verkleideter Holzständerbau, teilweise greifen die Verputzen Fassadenteile von den unteren Geschossen nach oben, verbindet die zwei Körper und lässt das Gebäude als Ganzes lesbar machen.

Es wird Wert auf ein ökologisch sorgfältiges Begrünung- und Aussenraumkonzept gelegt. Die Bewohner sollen sich in Teilen der Umgebung frei entfalten können, mit Gemüsegarten oder Blumenbeeten. Die Restliche Fläche soll sich wieder dem Quartiercharakter angleichen.

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