Playing Arts

Katinka Corts
11. Juni 2015
Auszug aus dem Blatt (Bild: playingarts.com)

Zugegeben, das Wortspiel mit «playing cards» funktioniert eher im Englischen. Das Spiel mit 54 von 54 internationalen Künstlern gestalteten Karten begeistert aber auch uns.

Jedes Blatt zeigt eine individuelle Bildsprache, ganz anders, als wir es von herkömmlichen Kartenspielen kennen. Eine zusätzliche Infokarte informiert über die jeweiligen Künstler. Das Spiel ist seit diesem Frühjahr in zwei Editionen erhältlich. Wer Kreuz, Pik, Herz und Karo mal in einem neuen Kontext erleben und spielen will, wird bei playingarts.com fündig.

Bildentwicklung Kreuz Ass von Andreas Preis
Detail der Karo Zehn von Kerby Rosanes

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