Lebensqualität durch Innenarchitektur

26. Januar 2018
Iria Degen, Remo Derungs, Corinne Mauch und Sebastiano Raneri bekräftigen die Wichtigkeit der Innenarchitektur mit ihrer Unterschrift. Bild: VSI.ASAI
Die Zürcher Stadtpräseidentin Corinne Mauch hat die globale Grundsatzerklärung Interiors Declaration unterschrieben. Sie wurde ihr von Remo Derungs (Präsident VSI.ASAI), Iria Degen (Schweizer Delegierte IFI) und Sebastiano Raneri (ehemaliger Präsident IFI) vorgelegt.
Seit 2011 haben bereits über 125 Städte und Länder auf der ganzen Welt die Deklaration der International Federation of Interior Architects/Designers (IFI) angenommen, darunter New York, Singapur, Hong Kong, Montreal, Kuala Lumpur, Sydney, Melbourne und Gwangju. Zürich und Bern haben die Grundsatzerklärung als erste Städte auf dem europäischen Festland unterzeichnet. Darin wird die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung von Innenarchitektur und Raumgestaltung unterstrichen. Wortwörtlich steht dort unter anderem: «Interior Designer und Innenarchitekten bestimmen auf der Grundlage psychologischer und physischer Parameter die Beziehung des Menschen zu Räumen, um so deren Lebensqualität zu verbessern.» Das Papier beginnt damit, dass es in der Natur des Menschen liege, Lebensräume nicht nur zu nutzen, sondern ihnen Schönheit und Sinn zu verleihen. 

Diese lebens- und arbeitsgerechten Räume haben in Zürich einen hohen Stellenwert, schreibt die Vereinigung Schweizer Innenarchitektinnen und Innenarchitekten (VSI.ASAI) anlässlich der Meldung über die Unterzeichnung des Papiers. Die Kreativwirtschaft sei ein wichtiger Bestandteil der Zürcher Gesamtwirtschaft, denn jeder achte Schweizer Betrieb für Innenarchitektur und Raumgestaltung befinde sich in der Stadt Zürich.

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